Ein Ferrari wie aus Cupertino sorgt gerade für reichlich Stirnrunzeln.
Ex-Apple-Designer Jony Ive hat mit seinem Studio LoveFrom den ersten Elektro-Ferrari gestaltet – innen wie außen. Der neue Ferrari Luce wirkt dabei fast wie ein Blick in eine alternative Zukunft des gescheiterten Apple Cars. Genau das sorgt jetzt für hitzige Debatten.
Mehr Apple als Maranello?
Der 5,03 Meter lange Viertürer setzt komplett auf Elektroantrieb mit 1.050 PS, vier Motoren und 800-Volt-Technik. Innen dominieren OLED-Displays, Aluminium und minimalistische Bedienelemente.
Die Instrumente erinnern laut Beobachtern stark an iPhones. Selbst Ferrari setzt hier auf Samsung-Displays mit Gorilla Glass.
Kritiken fallen bislang skeptisch aus
Optisch kommt der Luce allerdings nicht überall gut an. Viele Kritiker vermissen die typische Ferrari-DNA.
AppleInsider prophezeit: „Es lässt sich leicht argumentieren, dass das Fahrzeug nicht so ikonisch wird wie Ives andere Designs, etwa der ursprüngliche iPod, das iPhone oder der iMac G3.“ YouTuber Marques Brownlee zieht Vergleiche mit einem „italienischen BYD“.
Jony Ive left Apple to start a design company, and one of his most high-profile jobs so far is designing an EV Ferrari inside and out. Needless to say, it’ll be a controversial vehicle.#Ferrari By @@MarkozNewz
— AppleInsider (@appleinsider) May 25, 2026
Apple-Car-Vibes inklusive
Trotz rekordverdächtiger Aerodynamik wirkt der Luce für viele Beobachter eher wie ein futuristisches Tech-Produkt als ein klassischer Ferrari.
Genau deshalb spekulieren Fans nun: Hätte so tatsächlich das Apple-Auto ausgesehen? Der Luce startet Ende 2026 in Europa – zum Preis von rund 560.000 Euro.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: Ferrari

