Mitten in der Nacht wird aus einer Autofahrt ein Albtraum.
Die 32-jährige Natalia Sidorska verlor im Juni 2025 auf dem Horseshoe Bergpass in Wales die Kontrolle über ihr Auto. Ihre ganze Geschichte wurde erst jetzt bekannt.
Der Wagen schoss über die Straße hinaus, überschlug sich mehrfach und stürzte laut Bergrettung mehr als 100 Meter einen Abhang hinunter. Kurz nachdem sie sich aus dem Wrack befreit hatte, ging das Auto in Flammen auf.
iPhone alarmiert automatisch Helfer
Erst später erfuhr Natalia, dass ihr iPhone automatisch Apples Unfallerkennung aktiviert hatte. Die Funktion erkennt schwere Kollisionen per Sensoren und informiert Rettungsdienste sowie Notfallkontakte inklusive Standort.
„Ich bin Apple dankbar für das, was das iPhone getan hat. Ich glaube nicht, dass ich sonst so schnell Hilfe bekommen hätte“, sagte sie.
„Es war buchstäblich Sekunden später“
Natalia erinnerte sich daran, wie das Auto immer weiter den Hang hinabprallte. Schließlich war sie eingeklemmt und hörte bereits das Feuer knistern. „Ich wusste, das Auto brennt“, schilderte sie.
Driver who plunged 330ft down mountain pass was saved by phone’s crash alert https://t.co/fJVyXInRTw
— BBC News (UK) (@BBCNews) May 21, 2026
Erst im letzten Moment fiel ihr ein, dass sie die Türen vor der Fahrt verriegelt hatte. Nachdem sie sie entriegelt hatte, kroch sie schwer verletzt aus dem Wagen. „Es klingt wie ein Film, aber sobald ich das Auto ansah, explodierte es.“
Vier Monate Krankenhaus
Rund 20 Minuten später trafen Feuerwehr und Bergrettung ein. Natalia erlitt schwere Verletzungen am Bein und musste vier Monate im Krankenhaus bleiben.
Besonders schwer sei nicht der Unfall selbst gewesen – sondern alles, was danach kam.
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