In „Some more things“ informieren wir mit Quick News über weiteres Spannendes, kurz und kompakt.
Amazon bringt Dark Mode auf Kindle Colorsoft und Kindle Scribe Colorsoft
Amazon erweitert seine farbigen Kindle-Modelle um einen echten systemweiten Dark Mode. Bisher war die Funktion auf Buchseiten beschränkt, künftig lässt sich die gesamte Oberfläche von Kindle Colorsoft und Kindle Scribe Colorsoft abdunkeln. Nutzer können wählen, welche Bereiche betroffen sind. Das Update wird schrittweise von Amazon ausgerollt.
OpenAI startet Privat-Filter
OpenAI hat ein kompaktes Open-Source-Modell vorgestellt, das sensible Daten in Texten automatisch erkennt und schwärzt. Der „Privacy Filter“ läuft lokal ohne Cloud, verarbeitet auch lange Dokumente und ist anpassbar. Eine rechtssichere Anonymisierung garantiert das Tool jedoch nicht.
OpenAI hatte zuletzt mit „ChatGPT Images 2.0“ ein deutlich verbessertes Bild-Modell gestartet. Es erstellt mehrere Bilder pro Eingabe, nutzt Web-Infos zur Kontrolle und liefert genauere Details, bessere Texte sowie höhere Auflösung bis 2K.
Neues Watchface mit watchOS 26.5
Mit watchOS 26.5 kündigt Apple ein weiteres Zifferblatt für die Apple Watch an. Das neue Design heißt „Pride Luminance“ setzt auf mehr Individualisierung und frische Optik.
iOS 26.5 and watchOS 26.5 will have a new Pride Luminance wallpaper and watch face when it is released in the coming weeks. pic.twitter.com/lBeDcuQFEj
— Mark Gurman (@markgurman) April 24, 2026
Amazon und Cyberport: Letzter Tag der Deal-Aktionen
Unter dem Motto „Tech Week“ gibt es nur noch bis heute, 29. April, Preisnachlässe auf zahlreiche Technikprodukte. Ihr findet dabei verschiedene Angebote aus unterschiedlichen Kategorien, die zeitlich begrenzt verfügbar sind.
Einfach mal hier stöbern:
Auch noch mal erinnern wollen wir an die aktuelle Aktion eines beliebten Apple-Retailers. Auch sie ist zeitlich limitiert: Cyberport reduziert hier ausgewählte Apple-Angebote.
Spotify wächst weiter: 293 Millionen Premium-Abos
Spotify meldet neue Rekordzahlen: Der Streamingdienst kommt inzwischen auf 293 Millionen zahlende Abonnenten – ein Plus von rund 25 Millionen binnen eines Jahres. Auch die Gesamtzahl der Nutzer steigt auf 761 Millionen. Umsatz und Gewinn legen zu, dennoch enttäuschte der Ausblick Anleger. Die Aktie verliert aktuell deutlich.
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