Ein geleaktes internes Memo von OpenAIs Denise Dresser offenbart Details zur Strategie des Unternehmens.
Dresser konstatiert im Memo den Übergang von ChatGPT in eine „reifere Phase“, in der nicht mehr die bloße Modellleistung, sondern die Integration in Betriebsabläufe entscheidend sei.
Im Zentrum steht dabei das neue Modell „Spud“, das durch verbessertes Reasoning als Basis für eine künftige „Super App“ dienen soll.
Laufender Übergang zu autonomen Systemen
Um den Markt von einfachen Prompts hin zu autonomen Systemen zu führen, plant OpenAI mit „Frontier“ eine Standard-Plattform für Enterprise-Agenten.
Parallel dazu erweitert OpenAI seinen Aktionsradius durch eine geplante strategische Partnerschaft mit Amazon.

Ein neuer Dienst namens „DeployCo“ soll Unternehmen zudem bei der großflächigen Implementierung von KI unterstützen.
Das Ganze zeigt, dass sich die Einnahmequellen von Open AI weiter in Richtung großer KI-Integrationen verschieben sollen.
Kritik an Claude-Entwickler Anthropic
Dresser spart im Memo darüber hinaus auch nicht mit Kritik am Konkurrenten Anthropic, dem sie strategische Fehler bei der Rechenkapazität und ein negatives Narrativ vorwirft.
Der Markt ist und bleibt also extrem hart umkämpft.
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