Ein Strategievorteil zahlt sich aus – und verändert den Markt spürbar.
Apple steht laut Analysten vor einem wichtigen Sprung: 2026 sollen rund 28 Millionen MacBooks ausgeliefert werden, nach etwa 23 Millionen im Jahr zuvor.
Damit könnte der Konzern Dell überholen und zur Nummer drei hinter Lenovo und HP aufsteigen.
Schrumpfender Markt, wachsendes Apple
Während der Gesamtmarkt schwächelt – weltweit werden 2026 nur noch 181,1 Millionen Notebooks erwartet (minus 8 Prozent) – wächst Apple gegen den Trend. Steigende DRAM-Preise bremsen die Konkurrenz, doch Apple bleibt stabil.
Apple set to overtake Dell as MacBook shipments rise against market decline
Apple could become the world’s third-largest laptop makerhttps://t.co/iCH5m69Dlv pic.twitter.com/y2AjGfLTTA
— TechSpot (@TechSpot) April 27, 2026
Technik als entscheidender Vorteil
Ein Schlüssel liegt in der Architektur: Apples Unified Memory ermöglicht CPU, GPU und KI-Zugriff auf einen gemeinsamen Speicher. Das reduziert Verzögerungen und steigert Effizienz.
macOS ergänzt das mit Speicherkompression und flexibler Nutzung von SSD als virtuellen RAM.
Preisstrategie sticht Konkurrenz aus
Während viele Hersteller Preise erhöhen müssen, hält Apple sie weitgehend konstant. Bessere Lieferverträge für Speicher helfen dabei. Ergebnis: MacBook Air und Pro wirken preislich attraktiver, während etwa Surface-Modelle teurer werden.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: MKBHD

