Der Start rückt näher, doch erste Käufer brauchen wohl Geduld.
Apples faltbares iPhone sorgt erneut für widersprüchliche Berichte. Laut Digitimes wurde die Massenproduktion vom üblichen Juni-Zeitfenster auf August verschoben.
Das verkürzt die Vorlaufzeit bis zum erwarteten Launch des iPhone Fold aka Ultra im Herbst deutlich – und könnte die Stückzahlen zum Start stark begrenzen.
Launch weiterhin pünktlich geplant
Trotz Verzögerungen hält Apple offenbar am Ziel fest, das Gerät 2026 vorzustellen. Auch Bloomberg berichtet, dass das iPhone Fold „im normalen iPhone-Zeitfenster“ erscheinen soll.
Größere Probleme, die eine Verschiebung rechtfertigen würden, sind derzeit nicht bestätigt.
Komplexe Tests kosten Zeit
Nach der Entwicklungsphase (EVT) folgen noch Design- und Produktionsvalidierungen (DVT, PVT).
It might be really hard to get an iPhone Fold at launch https://t.co/C1bSoAoUvM by @ChanceHMiller
— 9to5Mac (@9to5mac) April 13, 2026
Durch die spätere Produktion geraten diese Schritte unter Zeitdruck. Beobachter gehen davon aus, dass Apple intern stärker komprimierte Abläufe in Kauf nimmt.
Zum Start wohl schwer zu bekommen
Die geringere Produktionszeit bedeutet vor allem eines: knappe Verfügbarkeit.
Zum Verkaufsstart könnte das iPhone Fold schwer erhältlich sein – ähnlich wie bei früheren Apple-Produkten mit begrenzten Stückzahlen.
Display: Fast ohne sichtbare Falte
Technisch setzt Apple laut TrendForce auf mehrere Innovationen. Entscheidend ist offenbar ein spezieller Klebstoff, der Unebenheiten ausgleicht und Spannungen reduziert.
Dadurch soll der Bildschirm nahezu faltenfrei wirken – ein zentrales Qualitätsziel für Apples erstes Foldable.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? KI-Foto: Jörg Heinrich / iTopnews

