Es gibt News zur Hardware-Ausstattung von Apples erstem faltbaren iPhone, das vermutlich im Herbst erscheint.
Das Gerät könnte trotz seines dünnen Designs über einen dedizierten Button zur Kamerasteuerung verfügen. Apple priorisiert dieses Hardware-Feature laut dem bekannten Leaker Instant Digital aus ergonomischen Gründen, um die Bedienung der Kamera auch im ausgeklappten Zustand mit einer Hand zu erleichtern.
Apple muss einige Kompromisse eingehen
Dafür nimmt das Unternehmen bewusst Kompromisse beim Platzmanagement in Kauf, da die Handhabung des großen Formfaktors faltbarer Geräte bei Konkurrenzmodellen oft als umständlich empfunden wird.
Technisch scheint Apple bei der ersten Generation entsprechen an mehreren Stellen zu sparen.
So wird etwa die Kameraausstattung voraussichtlich nur aus einem Weitwinkel- und einem Ultraweitwinkelobjektiv bestehen, womit die Telelinse der Pro-Modelle fehlt. Zudem deutet alles darauf hin, dass das Gerät weltweit ausschließlich auf eSIM setzen wird.
Ein Trend zu wenige Bauteilen
Beide Entscheidungen folgen dem Trend des „iPhone Air“ und markieren einen endgültigen Abschied von physischen SIM-Karten in Apples High-End-Segment.
Die Markteinführung des faltbaren iPhones im Herbst wird aufgrund der vielen Variablen wohl mit konservativen Produktionszahlen (ca. 10 Millionen Einheiten) und einem sehr hohen Preis um 2000 bis 2500 Euro aufwärts erfolgen.
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