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Nur auf Druck: WhatsApp aktualisiert Datenschutzrichtlinie

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WhatsApp verbessert den Datenschutz – allerdings nur unter Druck.

Die irische Data Protection Commission hat WhatsApp zu einer hohen Strafe verurteilt. Grund dafür waren die alten Datenschutz-Regelungen. 225 Millionen Euro sollen als Geldstrafe bezahlt werden.

Mehr Details aufgenommen

Nun versucht der Konzern, die Regeln anzupassen, um künftigen Strafen aus dem Weg zu gehen. WhatsApp fasst die Änderungen wie folgt zusammen:

Vielmehr haben wir unsere Datenschutzrichtlinie besser strukturiert und um weitere Informationen ergänzt, darunter zu folgenden Themen:

 

  • Wie wir deine Daten verwenden: Wir haben weitere Details dazu ergänzt, welche Daten wir erheben und verwenden, warum wir deine Daten speichern und wann wir sie löschen sowie welche Dienste Dritte für uns bereitstellen.
  • Unsere globalen Aktivitäten: Wir haben weitere Details dazu ergänzt, warum wir Daten zur Bereitstellung unseres globalen Dienstes grenzüberschreitend teilen und wie wir diese Daten schützen.
  • Unsere Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung: Wir haben weitere Details zu den Rechtsgrundlagen hinzugefügt, auf die wir uns bei der Verarbeitung deiner Daten stützen.
Foto: Pixabay
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