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iOS 15.2 Beta: Das steckt hinter dem Sicherheitsfeature für iMessage

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In der neuen Beta von iOS 15.2 wurde ein Sicherheitsfeature für iMessage eingeführt.

Das sorgt momentan für etwas Verwirrung, die wir gern klären wollen. Kurz eine Funktionsbeschreibung: Wenn Kinder Fotos gesendet bekommen, können dies unkenntlich gemacht werden, falls sie sexuelle Inhalte aufweisen, die nicht für die minderjährigen Empfänger bestimmt sein sollten.

Funktion ist zunächst deaktiviert

Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und kann von Eltern, die Geräte und Accounts mit der iCloud-Familienfreigabe verwalten, aktiviert werden.

Kinder erhalten beim Tippen auf die unkenntlichen Fotos eine Warnmeldung mit Informationen zu den möglichen Inhalten. Sie können direkt ihre Eltern oder andere bekannte Erwachsene kontaktieren.

Alles verschlüsselt

Die Nachrichten bleiben verschlüsselt und das Feature kann auf Geräten von Erwachsenen, basierend auf deren Apple-ID-Geburtsdatum auch nicht aktiviert werden.

Und das wichtigste: Die Daten bleiben auf dem iPhone – und es hat nichts mit Apples umstrittenen CSAM-Scanalgorithmus zu tun. Der wurde auf Eis gelegt, nachdem bekannt wurde, dass Apple ohne Zustimmung von Nutzern Fotos in iCloud-Accounts analysieren will. Dies geschieht beim neuen iMessage-Feature nicht.

Foto: Apple
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