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In der Fertigung: iPhone 13 Pro kostet mehr als iPhone 12 Pro

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Gestiegene Kosten bei Apple werden in diesem Jahr nicht an Kunden weitergereicht.

Obwohl das iPhone 13 Pro in der Fertigung 22 US-Dollar mehr als das iPhone 12 Pro kostet, sind die Preise nicht erhöht worden.

Samsung Galaxy günstiger in der Herstellung

TechInsights hat Einzelheiten der Kostenanalyse: Das iPhone 13 Pro mit dem neuen Kamerasystem, dem neuen A15 Bionic Chip, dem neuen ProMotion-Display und dem größeren Akku kostet Apple in der reinen Herstellung 570 US-Dollar. Beim iPhone 12 Pro waren es 2020 „nur“ 548 US-Dollar.

Ein Vergleichswert: Das Samsung Galaxy S21+  liegt bei 508 US-Dollar.

Noch ein Wert: Für Apple stiegen die Herstellungskosten im Vergleich zwischen iPhone 11 und iPhone 12 um 21 Prozent. Vom iPhone 12 zum iPhone 13 muss Apple nur 4 Prozent mehr investieren.

Warum die Gewinnspanne trotzdem nicht bei 1200 Euro liegt

Wer jetzt aber jammert, Apple verkaufe die neuen iPhones für bis zu 1829 Euro und habe deshalb eine Gewinnspanne von rund 1200 Euro: Das ist Quatsch! On top kommen schließlich noch hohe Entwicklungskosten, Personal-  und Werbungskosten.

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