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Bundesrat stimmt neuem Gesetz gegen Blitzer-Apps zu

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Die illegale Nutzung von Blitzer-Apps wird in Zukunft teurer.

Schon länger ist die Einführung neuer Paragrafen der Verkehrsordnung in Arbeit. Nun wurde die Novelle im Bundesrat offiziell beschlossen und bringt schlechte Nachrichten für Raser.

Nutzung von Blitzer-Apps verboten

Laut Beschluss ist es dem Fahrer nun explizit verboten, ein technisches Gerät zu betreiben oder mitzuführen, welches zum Beispiel Blitzer anzeigt oder stören kann.

Weitere Vergehen härter bestraft

Ebenfalls verschärft werden die Strafen für unberechtigtes Parken auf Behindertenparkplätzen, unerlaubtes Befahren der Rettungsgasse und für weitere Vergehen.

Für Blitzer-App gilt nun: Installieren ja, nutzen nein. Oder wie es der Bundesrat Freitagabend formulierte:

„Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte).“

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