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Apple stellt neues MacBook Pro mit M1 Pro und Max Chips vor

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Apple hat soeben endlich die lang ersehnten MacBook Pros vorgestellt.

Selten gab es einen solchen Hype um neue Apple-Rechner als um diese neuen Notebooks. Und das auch zurecht, wie sich jetzt zeigt: Sie sind ein Riesensprung im Vergleich zur Vorgängergeneration.

Neuer M1 Pro Chip mit vielen Kernen

Hauptgrund ist der neue M1 Pro-Chip mit 10 Kernen und 16 bzw. 32 GPU-Cores – zu letzterem Teil gleich mehr. 200 Mbp/s Bandweite hat er: eine unerhörte Statistik. Mit diesen Funktionen und mehr als doppelt so viel Transistoren erreichen die MacBook Pros von 2021 neue Leistungshöhen.

Der M1 Pro ist 70 Prozent schneller als der M1. Seine Grafikleistung ist mehr als doppelt so schnell – und der Chip arbeitet effizienter. Sie sind 70 Prozent schneller als die i9-Prozessoren im Vorgänger-MacBook.

M1 Max für noch mehr Performance

Pro-Versionen der Laptopchips erhalten den M1 Max, der bis zu 64 GB RAM (unified, für CPU und Grafik) und 32 GPU-Kerne laufen lassen kann. Alle beiden neuen Chips wurden von Apple auf Sicherheit optimiert.

Anschlusstechnisch werden die MacBook Pros für viele Pro-User noch attraktiver. Statt wie zuvor nur USB-C-Ports zu verbauen, verfügen sie über einen MagSafe-Ladeport, einen HDMI-Anschluss und einen SD-Slot. Seine Lüfter sind neu und bis zu 50 Prozent schneller.

Dafür keine Touch Bar mehr, welche durch neue Tasten und einen Touch ID-Button ersetzt wurde. Aber eine Notch, weil das Display enorm nah am Gehäuserand ist.

Mehr Power für Pro-Apps

Um zu zeigen, wie gut die Chips sind, hat Apple seine Pro-Apps aktualisiert. In Logic können jetzt am Laptop Spatial-Audio-Mixe erzeugt werden und Compressor verarbeitet ProRes-Content bis zu 10x schneller.

Mit 14-Zoll- und 16-Zoll-Displays

Es gibt zwei Display-Varianten: Die Größen 14,2 Zoll und 16,2 Zoll mit einer höher auflösenden Mini-LED-Display-Technologie plus 120 Hz Wiederholrate bieten mehr Platz und Helligkeit. Auflösungen: 3024 x 1964 und 3456 x 2334 Pixel. Und heller sind sie auch, bis zu 1600 Nits Helligkeit ist drin. Trotzdem ist die Batterie leistungsstärker, im Alltag hält sie bis zu 17 bzw. 21 Stunden durch.

Neue Kamera und Audiosystem

Die Frontkamera hat jetzt 1080p Auflösung. Die Videoqualität wird zudem von macOS optimiert, für optimale Zoom-Calls. Zudem bieten die Lautsprecher verbesserte Basswiedergabe mit Stereoqualität dank Spatial Audio und sechs Treibern.

Die beiden Modelle kommen in den Farben Silber und Spacegrau daher. Ab 2249 Euro geht es beim 14-Zoll-Modell los, ab 2749 Euro beim 16-Zoll-Modell, Ihr könnt Sie ab heute bestellen. Die teuerste Konfiguration kostet 7300 Euro. Ausgeliefert werden die Geräte ab nächster Woche.

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