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i-mal-1: Kosten senken bei Software-Lizenzen

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Die Digitalisierung ist einer der dominierenden Trends der Gegenwart, dem sich über kurz oder lang kaum ein Unternehmen entziehen kann.

Ob Industrie 4.0, Big Data, Cloud Computing oder Homeoffice und mobiles Arbeiten: Der Digitalisierungsprozess ist in vielen Wirtschaftsbereichen voll im Gange und eine Abschwächung dieser Entwicklung ist nach wie vor nicht in Sicht.

Zum Status-quo der Digitalisierung zählt auch die Problemlage bei der Nutzung von Softwarelizenzen. Zahlreiche Unternehmen setzen sich unbewusst der Gefahr der Über- und der Unterlizenzierung aus, ohne sich möglicher Konsequenzen bewusst zu sein.

Wie ein aktives Lizenzmanagement dazu beitragen kann, auf diese Gefahr einzuwirken, erklärt unser heutiges i-mal-1.

Gefahr von Unter- und Überlizenzierung

Da der Bereich Digitalisierung mittlerweile für immer mehr Unternehmen ein erheblicher Kostenfaktor ist, wird zunehmend auf effizientes Lizenzmanagement Wert gelegt. Denn mit modularen Systemlösungen, wie beispielsweise SAP sie anbietet, können einzelne Module und Lizenzen je nach Bedarf hinzugebucht oder zurückgegeben werden. Darüber hinaus greifen immer mehr Firmen auf eine SAP Lizenzoptimierung zurück, da diese gleich mehrere Vorteile mit sich bringt.

Letztlich ergeben sich aus diesem Umstand zwei unterschiedliche Risiken. Zum einen können Unternehmen unbewusst unterlizenziert sein. Dies bedeutet, dass sie Softwarelösungen in einem Umfang in Anspruch nehmen, der nicht durch die erworbenen Lizenzen abgedeckt ist. Sollte dies ans Licht kommen, kann nicht nur das Image des Unternehmens schwer beschädigt werden. Darüber hinaus ist es möglich, dass rechtliche Konsequenzen aus dem Tatbestand der Unterlizenzierung folgen.

Juristisch weniger problematisch, aber nicht weniger ärgerlich, ist die Überlizenzierung. In dem Fall sorgte die flexible Hinzubuchung unterschiedlicher Module dafür, dass bestimmte Angebote doppelt oder dreifach lizenziert sind. Die Folge sind empfindliche Mehrausgaben, die sich leicht hätten verhindern lassen.

Lizenzmanagement trägt zu nachhaltiger Wettbewerbsfähigkeit bei

Mit aktivem Lizenzmanagement sind Unternehmen in der Lage, Softwarekosten zu reduzieren und Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. In Kombination mit der Standardisierung und Automatisierung von Prozessen kann dies einen enormen Vorteil im Wettbewerb bedeuten. Ein schlagkräftiges Argument für ein aktives Lizenzmanagement liefert außerdem der Blick auf die mögliche Ersparnis.

Den großen Durchbruch erlebte die Branche einst in der Zeit der Finanzkrise. Zur damaligen Zeit waren viele Firmen darauf angewiesen, Kosten zu senken und effizienter zu werden. Eine Einsparung von im Schnitt 30 Prozent der Softwarekosten spricht für eine rasche Amortisierung dieser Bemühungen. Im Übrigen sind solche Ergebnisse erfahrungsgemäß nicht nur bei komplexen EDV-Systemen wie SAP zu erwarten. Auch grundlegende Programme, wie zum Beispiel Microsoft Office, bieten ein enormes Sparpotenzial. Die optimierte SaaS-Anwendung von Office 365 kann um bis zu 50 Prozent günstiger sein als eine klassische Lizenzierung. Binnen weniger Stunden sind auf diese Weise enorme absolute Ersparnisse möglich. Je größer und umsatzstärker das Unternehmen, desto höher fällt die zu erwartende Summe aus.

Fazit: Software- und Lizenzmanagement als Wettbewerbsfaktor in Zukunft noch wichtiger


Betrachtet Ihr den aktuellen Status-quo deutscher Unternehmen im Hinblick auf das Thema Lizenzmanagement, stellt Ihr fest, dass noch nicht alle Marktteilnehmer die Bedeutung dieses Megatrends erkannt haben. Der Druck zur Kostenoptimierung könnte ein aktives Software- und Lizenzmanagement künftig weiter voranbringen.

 

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