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Neues MacBook Pro: An dieser Stelle will Apple offenbar sparen

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Das neue MacBook Pro wird im Herbst erwartet – mit Redesign.

Leaker Luke Miani hat bei Insidern Infos zu Specs des neuen Laptops gesammelt. In seinem Video spricht er über Apples M2-Chip, der aber wohl erst 2022 kommt, und mehr. Das 16″ MacBook Pro mit M1X-Prozessor könnte neben dem USB-C-Anschluss auch wieder einen HDMI-Port und MagSafe erhalten. Erscheinen soll das Pro-Modell spätestens im Oktober oder November.

Schnellere SD-Karten werden wohl unterstützt

Apple soll auch wieder SD-Slots einführen. Dabei dürfte Apple Unterstützung für den neueren und schnelleren UHS-II-Standard anbieten. Dieser erlaubt in der Theorie bis zu drei Mal schnellere Datenraten als der Vorgänger.

Nur bis zu 32 GB RAM?

Klingt alles wie eine große Wunschliste, die Apple seinen Usern erfüllen wird. Eine schlechte Nachricht gibt es auch. An einer Stelle scheint Apple sparen zu wollen: Der M1X-Chip soll nur bis zu 32 GB RAM unterstützen.

Im aktuellen MacBook Air verbaut Apple maximal 16 GB RAM (bzw. 2 TB). Viele Profi-Anwender hoffen im Pro-Modell auf bis zu 64 GB RAM für aufwändige Anwendungen. Die Hoffnung könnte trügen. Einerseits. Andererseits: Das Pro dürfte nach Ansicht von Marktbeobachtern auch mit „nur“ 32 GB RAM alle anderen Laptops outperformen. Dafür sorgt wohl allein schon der M1X. An das Powerhorse M2 in 2022 wollen wir gar nicht erst denken…die Maschine kommt noch früh genug, und sicher zu stolzen Preisen auf den Markt.

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