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Chips knapp: Neuen iPads und MacBooks droht Verspätung

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Aufgrund der anhaltenden Pandemie werden die Mikrochips knapp.

Bislang schien Apple aufgrund seines breiten Netzwerks an Zulieferern von derartigen Problemen verschont geblieben zu sein. Aber jetzt schreibt Nikkei, dass auch Cupertino unter Lieferproblemen leidet.

Produktionsprobleme bei Mobilgeräten

Demzufolge könnten geplante Produktionstermine neuer iPads und MacBooks nicht eingehalten werden. Sie könnten sich daher um einige Monate verspäten.

Im Falle der Laptops können wohl manche Chip-Elemente nicht in ausreichender Menge auf PCBs gelötet werden. Für iPads fehlen Displays und zugehörige Chipsätze.

Keine konkreten Modelle genannt

Der Bericht schreibt nicht, um welche iPad- und MacBook-Modelle – alte oder kommende – es geht. Denkbar sind aber die für 2021 erwarteten neuen iPad Pros und MacBooks mit M-Chip von Apple.

Foto: Apple
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