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Vorwurf: Für schnelle Lieferungen flog Apple leere Kartons um die Welt

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Ein neuer Bericht enthüllt Apples angebliche Taktik, um während der Pandemie Lieferengpässe zu vermeiden.

Der dynamische Verlauf der Corona-Pandemie sorgte in den vergangenen Monaten immer wieder für Lieferengpässe – bei Zulieferern wie Herstellern. Ebenfalls erschwerend kommen lokale Quarantäne- und Handelsbestimmungen hinzu.

Weniger Umweltschutz als angekündigt?

Wie kreativ Firmen werden mussten, müssen und auch werden, das zeigt ein neuer Enthüllungsbericht von The Information. Er behauptet, dass Apple teilweise nicht umweltschonend gehandelt hat, um Produkte zu den Kunden zu bringen.

So seien in mehreren Fällen Frachtflugzeuge gemietet worden, um Produkte und sogar leere Verpackungen für Geräte in andere Länder zu verfrachten. Weil in China die iPad-Nachfrage stieg, wurden laut dem Report „mehrere Flugzeuge voller leerer Karton-Paletten nach Fernost“ geflogen – über Singapur.

HomePod minis über 2000 Kilometer gefahren

Ähnlich umweltschädlich ist laut dem Report auch die Entscheidung, HomePod minis offenbar über 2000 Kilometer in Lastwagen auf dem Landweg von Vietnam nach Shanghai zu transportieren. Von dort aus wurden sie dann wohl verschifft, um lokale Quarantäne-Beschränkungen einzuhalten.

Apple hat sich bislang zu den Informationen des Berichts nicht geäußert.

Foto: Apple
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