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Neue Sammelklage: Profitiert Apple stark von Glücksspielen?

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In den USA wird Apple mit einer neuen Sammelklage konfrontiert.

Im App Store sind mehrere Spielautomaten-Apps mit In-App-Käufen erhältlich. Von jeder Transaktion erhält Apple seinen 30-prozentigen Provisionsanteil. Apple-Kunden haben daher eine Sammelklage im Kampf gegen „virtuelles Spielen mit echtem Geld“ eingereicht. Glücksspiel ist in Kalifornien, dem Sitz von Apple, illegal.

Förderung von illegalem Glücksspiel?

Der Vorwurf: Apple fördere illegales Glücksspiel. Da der Konzern jede App vor dem Release prüfe, müsse der Konzern wissen, dass er auch Glücksspiele zulasse.

„Casino-Apps einstellen“

Die Kläger fordern, dass Apple die In-App-Käufe zurückerstattet und Schadenersatz in Form einer Rückerstattung aller finanziellen Verluste bezahlt.

Die Anwälte der Kläger sind der Ansicht, dass Apple mit seinen Praktiken Glücksspielsucht fördere, wodurch Betroffene viel Zeit und Geld verlieren würden. Insgesamt hätten die Klänger 30.000 US-Dollar verzockt. Weitere Forderung: Apple müsse den Vertrieb von Casino-Apps im App Store einstellen.

„Ab 7 Jahren“

Zwar untersagt Apple die Nutzung solcher Anwendungen für Personen unter 7 Jahren, doch die Praxis zeige, dass sich solche Slotmachine-Apps problemlos von jedem User, egal welchen Alters, laden lassen würden.

via scribd / Foto: Pixabay

 

 

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