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iPhone-Bremse: Apple erneut verklagt

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Apple muss sich einem neuen Gerichtsprozess stellen.

Erneut dreht er sich um die Praktik, via iOS iPhones langsamer werden zu lassen, was Kunden als „geplante Obsoleszenz“ kritiseren. Er wurde in Italien von einer Gruppe von Nutzern des iPhone 6 und iPhone 7 angestrengt.

60 Millionen Euro Schadensersatz gefordert

Sie verlangen insgesamt 60 Millionen Euro Schadensersatz von Apple. Würde die Summe ausgezahlt werden, erhielte jeder betroffene Nutzer der Sammelklage knapp 60 Euro.

Damit könnten User in etwa eine neue Batterie in ihre iPhones verbauen lassen, so die verantwortliche Organisation Euroconsumers. Deren Sprecher Els Bruggeman kommentiert den Prozess wie folgt:

Wenn Verbraucher Apple iPhones kaufen, erwarten sie nachhaltige Qualitätsprodukte. Leider ist dies bei der iPhone 6-Serie nicht der Fall. Die Verbraucher wurden nicht nur betrogen, sondern wurden auch Frust und finanziellen Schäden ausgesetzt. Auch aus ökologischer Sicht ist dies völlig unverantwortlich.

Ähnliche Prozesse wurden von Euroconsumers im Dezember auch in Belgien und Spanien in Gang gesetzt. Wie sie ausgehen werden lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

via TechCrunch/Foto: Apple
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