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Anti-Tracking: Mark Zuckerberg kritisiert Apple

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Mark Zuckerberg scheint Apple als Bedrohung für Facebook anzusehen.

Das geht aus Aussagen hervor, die der Facebook-CEO im gestrigen Investoren-Call nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen seines Unternehmens machte. Sie zielen in Richtung der neuen Anti-Tracking-Maßnahmen des App Stores.

Anti-Tracking als Wettbewerbsinteresse?

Apple tue so, als würden sie damit Kunden Gutes tun, so Zuckerberg – wolle sich aber primär Einfluss auf Konkurrenten wie Facebook sichern. Sein Wortlaut, ins Deutsche übersetzt:

Apple mag sagen, dass sie dies tun, um Menschen zu helfen, aber die Schritte entsprechen eindeutig ihren Wettbewerbsinteressen.

Apple wolle, so der CEO weiter, in die Arbeit Facebooks „eingreifen“, um eigene Apps besser auf dem Markt platzieren zu können.

Die neuen Maßnahmen des App Stores sehen vor, dass das iOS-System Nutzer darüber informiert, wenn Apps personalisiertes Werbetracking über IDFAs, gerätespezifische IDs, vornehmen. Dies tut Facebook – und bietet in seinen Messengern, anders als Apple, kein verschlüsseltes Chatten an.

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