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M1 MacBooks: 50 Prozent mehr Umsatz dank Home Office

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Die aktuelle Corona-Pandemie sorgt für außergewöhnlich hohe Mac-Verkäufe.

Da weiterhin viele Leute im Home Office arbeiten auch Home-Learning zunimmt, werden immer mehr Computer für den heimischen Arbeitsplatz angeschafft. Das sorgt dafür, dass der PC-Markt stark wächst – um 18 Prozent zum Vorjahr.

Besonders Apple profitiert. Apple übertraf die 18-Prozent-Marke deutlich – im dritten Quartal 2020 stieg der Umsatz der Mac-Sparte im Jahresvergleich um 50 Prozent.

Mac-Umsätze steigen um 50 Prozent

Im dritten Quartal dieses Jahres sind die Mac-Umsätze um 50 Prozent gestiegen sein. Insgesamt 81.8 Millionen PCs und Laptops wurden verkauft, ein Plus von 33 Prozent.

Goldman Sachs: Auch in Zukunft hohe Mac-Absatzzahlen

Bei Firmen-Computern gibt es ein kleineres Wachstum: 6 Prozent. Der durchschnittliche Verkaufspreis lag bei 764 Dollar (plus 3 Prozent zum Vorjahr). Laptop-Verkäufe haben deutlich zugelegt, der Absatz von Desktop-Rechnern ist allerdings leicht zurückgegangen.

Goldman Sachs prognostiziert ein weiteres Gesamt-Wachstum von 33 Prozent. Besonders bei Apple rechnet das Bankhaus mit hohen Absatzzahlen bei den neuen M1-Macs. Schon im Frühjahr 2021 könnten weitere M1-Modelle, darunter ein 16″ MacBook Pro, auf den Markt kommen. Aktuell bewerben sich das MacBook Air mit M1 und das 13″ MacBook Pro mit M1 um eine Bestellung.

Alle aktuellen Macs mit M1-Chip

MacBook Air (8 GB RAM, 256 GB SSD): 1100,50 Euro

MacBook Air (8 GB RAM, 512 GB SSD): 1363,70 Euro

MacBook Pro (8 GB RAM, 256 GB SSD): 1412,45 Euro

MacBook Pro (8 GB RAM, 512 GB SSD): 1636,65 Euro

Mac mini (8 GB RAM, 256 GB SSD): 778,85 Euro

Mac mini (8 GB RAM, 512 GB SSD): 1003,05 Euro

Foto: Apple

 

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