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Neuerungen für die Corona-Warn-App – aber auch Kritik

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Morgen wird die Corona-Warn-App um neue Features erweitert.

Eine der Neuerungen ist eine Art Tagebuch für Erkrankte. Darin können Symptome beschrieben werden. Außerdem wird es möglich sein, Begegnungen mit Corona-Warn-Apps anderer europäischer Länder aufzuzeichnen.

Update wird Risiko-Berechnung verbessern

Mit den neuen Daten soll die Risiko-Berechnung verbessert werden. Die Gesundheitsbehörden weisen aktuell darauf hin, dass Vorsicht geboten ist. Die Zahl der täglich Infizierten steigt derzeit täglich stark an.

„Optimierungen dringend notwendig“

Im Zuge des Updates fordert die FDP weitere Features für die App. Die Entwicklung dürfe nicht pausiert werden, sondern sie müsse stetig fortgesetzt werden – mit einem „klaren Konzept“.

Bettina Stark-Watzinger, die Parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagesfraktion, erklärte, weitere Optimierungen seien „dringend notwendig“. Die FDP denkt dabei an, die problematische Inkompatibilität mit älteren Smartphones und fehlende Infos zum regionalen Infektionsgeschehen. Aus den Reihen der FDP kommt der Vorschlag, die Corona-Warn-App mittels Hackathon zu verbessern.

Rund 19 Millionen Bundesbürger haben die Corona-Warn-App bisher geladen. Trotz mancher Schwächen bei hohen Kosten halten wir das Projekt generell für sinnvoll und können unsere Einschätzung nur wiederholen: Um aktiv mitzuhelfen, die Pandemie möglichst schnell einzudämmen, sollte jeder die App laden.

Corona-Warn-App
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