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i-mal-1: Sicheres Wohnen mit dem iPhone

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Als Besitzer des iPhones stehen Euch viele Türen offen.

Abgesehen von den umfangreichen Möglichkeiten der Kommunikation ist auch die Zahlung in Geschäften oder der Abschluss von Versicherungen möglich. Zusätzlich ist das iPhone auch optimal bei Fragen zur Sicherheit geeignet. In diesem Zusammenhang kann vor allem das eigene Zuhause perfekt geschützt werden.

Ein Schutz für das Grundstück

In Kombination mit dem eigenen iPhone zahlt sich beispielsweise die Installation einer WLAN-Überwachungskamera aus, die mit dem eigenen Stromnetz oder Internet verbunden wird. Anstelle sich permanent vor einen Bildschirm zu hocken und abzuwarten, kann das eigene Grundstück jederzeit mit dem mobilen iOS-Endgerät überprüft werden. Aufgrund der Wetterfestigkeit solcher Modelle ist die Überwachung unterwegs auch bei schlechteren Bedingungen möglich.

In diesem Zusammenhang sind die verfügbaren Möglichkeiten mittlerweile sehr breit gefächert. Ein nennenswertes Beispiel ist in etwa die App CloudEdge, die kostenlos im Apple-Store verfügbar ist. Die Kompatibilität mit Herstellern wie Zeetopin oder Kamtron ermöglichen eine vielseitige Einsatzmöglichkeit.

Echtzeit-Videos und auch archivierte Aufnahmen des eigenen Hauses können abgesehen vom Smartphone auch per iPad oder sogar iPod touch eingesehen werden. Gleichzeitig ist über das Endgerät die Einleitung von Sicherheitsmaßnahmen möglich. Andere Hersteller setzen dabei auch auf selbst erstellte Applikationen.

Den Eingang bewachen

Für zusätzliche Sicherheit vor der Haustür sind auch spezielle Gegensprechanlagen sinnvoll. Ebenso wie die zuvor erwähnten Überwachungskameras funktionieren diese Geräte auf Basis einer WLAN-Verbindung. Warum sich eine Installation einer solchen Variante lohnt, weiß Schutzbeauftragter Jan Traugott der Website SICHERMEISTER: “Per App wird ein Audio- und/oder Videosignal von der Türklingel zum Smartphone oder Tablet geleitet, wodurch eine Kommunikation aufgebaut wird. Dabei kann der Bewohner auch unterwegs sein und mit dem Besucher vor der Haustür reden”. Mithilfe des iPhones werden somit auch jene ungebetenen Gäste in Schach gehalten, welche die Grundstücksbegrenzung nicht eingehalten haben.

Der Hersteller Ring überzeugt hier nicht nur mit seinen Gegensprechanlagen – auch die dazugehörige App ist mit vielen Möglichkeiten ausgestattet. Abgesehen von der Sprachfunktion und dem Sichtfeld auf anwesende Besucher werden auch kriminelle Aktivitäten umgehend an Euer iOS-Gerät gesendet. Auch diese App ist kostenfrei für das iPhone oder iPad verfügbar.

Sicherheit in den eigenen vier Wänden

In Zusammenhang mit dem Wohnen gewinnt natürlich auch der Begriff “Smart Home” immer mehr an Bedeutung. Um auch innerhalb der eigenen Wände den notwendigen Schutz zu erhalten, kann das iPhone ebenfalls hierfür genutzt werden. Sollte ein Einbrecher beispielsweise trotz Sicherheitsmaßnahmen ins Haus gelangen, lohnt es sich passend ausgerüstet zu sein. Auch die eigenen Haushaltsgeräte können zum Gefahrenherd werden – Smart-Home-Apps für Apple-Geräte sind allerdings auch hierfür gerüstet.

Services dieser Art werden üblicherweise in Form von Sets angeboten. Zu empfehlen ist vor allem HomeKit-Zubehör. Der Thermostat kann angepasst, Lichter gesteuert und Geräte bei Überhitzung abgeschalten werden – diese Schritte können bequem über das eigene iPhone durchgeführt werden. Zusätzlich zum mobilen Telefon und Tablet ist die Steuerung von HomeKit-Gadgets auch mit Eurer Apple Watch möglich. Ähnlich qualitativ hochwertige Alternativen für das iPhone und andere Endgeräte von Apple sind Devices von LinkDesk oder Home Dash von Marcus Reul.

Fotos: Unsplash/Paweł Czerwiński; Amazon (Ring Video Doorbell)
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