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Preisbrecher: Fünf gute Smartphones unter 500 Euro

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Der Smartphone-Markt weiß: Auf den Preis kommt es an.

Der Erfolg (relativ) günstiger Smartphones wie dem Google Pixel 3a oder dem neuen iPhone SE zeigt, dass viele Nutzer nicht mehr bereit sind, Mondpreise für ihr neues Handy zu bezahlen.

Wir stellen fünf aktuelle Smartphones unter 500 Euro vor, die sich jetzt lohnen.

Unser Top-Tipp: iPhone SE 2

iPhone SE 2 (ab 479 Euro): Im Vergleich zu den unten vorgestellten Geräten von Google und Samsung ist das neue SE teuer – für Apple-Verhältnisse dagegen ein Preisbrecher. Tests haben mittlerweile ergeben, dass das SE dank des aktuellen A13-Prozessors schneller läuft als jedes noch so teure Android-Smartphone auf dem Markt.

Durch diesen Chip ist auch gewährleistet, dass das SE die nächsten gut fünf Jahre mit neuen iOS-Versionen (natürlich auch mit iOS 14 im Herbst) aktuell und sicher bleibt.

Ein iPhone für heute und morgen – für alle, die sich nicht daran stören, dass das 4,7-Zoll-Gehäuse mit Home-Knopf, der 326-ppi-Bildschirm und die Kameras eher von gestern stammen, unser Top-Tipp in diesem Preissegment.

Nokia 3.2 (um 100 Euro): Günstiger geht’s kaum. Smartphones um die 100 Euro stammen meist von namenlosen China-Herstellern und bieten oft fragwürdige Qualität. Nokia ist mittlerweile zwar auch in chinesischer Hand. Aber der Name bürgt immer noch für solide Geräte.

Das 3.2 bietet einen großen und mit 269 ppi (iPhone 11: 326 ppi) einigermaßen scharfen 6,26-Zoll-Bildschirm. Die Rückkamera liefert zumindest bei gutem Licht hübsche Fotos. Und der große Akku hält lange durch.

In diesen Wochen erscheint zudem die Aktualisierung auf Android 10. Viel Handy fürs Geld!

Motorola Moto G7 Power (um 170 Euro): Die G7-Serie der US-Firma in chinesischem Besitz ist bekannt für ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das G7 Power ist der Akku-König. Dank enorm großem 5.000-mAh-Akku hält es in Tests über 21 Stunden durch – perfekt für Marathon-Smartphone-Nutzer.

Der 6,2-Zoll-Schirm ist mit 271 ppi ebenso wie die Kameras nur solide. Aber als Arbeitspferd für den ganzen Tag ist das G7 Power top, das zudem in diesen Tagen Android 10 erhält. Da lohnen sich 70 Euro Aufpreis für den Nachfolger G8 Power kaum.

Google Pixel 3a (ab 289 Euro): Das Pixel 3a ist das aktuelle „Spar-Phone“ von Google. Trotzdem brilliert es mit einer Top-Kamera, die dank schlauer Software-Tricks sogar bei schlechtem Licht prima Fotos liefert. Und der 5,6 Zoll große OLED-Schirm mit sehr scharfen 441 ppi macht den Augen Freude.

Das leider nicht wasserdichte Kunststoffgehäuse zeigt, wo Google gespart hat. Außerdem lässt sich das Pixel 3a nicht drahtlos laden. Weil Android 10 ab Werk an Bord ist, und weil Google seine Software sicher noch ein, zwei Jahre frisch hält, ist das 3a für unter 300 Euro trotzdem eine exzellente Wahl, wenn es A sein muss.

Samsung Galaxy A71 (ab 369 Euro): Es muss nicht immer S-Klasse sein! Die „Galaxy S“-Modelle, die extrem schnell im Preis verfallen, sind die Top-Smartphones von Samsung. Und die A-Reihe steht für die Golf-Klasse – prima Handys, die noch bezahlbar sind.

Das erst im Dezember 2019 gestartete A71 bietet einen exzellenten OLED-Schirm mit sehr guten 405 ppi Schärfe – der mit 6,7 Zoll ideal für Fans von XXL-Smartphones ist. Auch die Vierfach-Kamera ist top, und mit Makro sowie Ultraweitwinkel extrem flexibel. Weil auch Android 10 schon an Bord ist, liegt das Galaxy A71 in der Mittelklasse an der Spitze.

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