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i-mal-1: Trading mit dem Smartphone – eine Kurzanleitung

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Zu Zeiten der Niedrigzinsen macht es keinen Sinn, das Ersparte auf dem Bankkonto ruhen und durch die Inflation wertlos werden zu lassen.

Stattdessen investieren viele ihr Vermögen in Aktien und wollen sich so ein zweites monetäres Standbein aufbauen.

Rohstoffe, Anleihen und Devisen sind längst kein Hoheitsgebiet der Banken mehr. Mit der richtigen App können auch Laien schnell und einfach in den Finanzmarkt einsteigen. Heutzutage ist es einfach, mithilfe von Tradingplattformen oder -Apps über die eigenen Endgeräte Investitionen durchzuführen und so externe Berater zu umgehen. Alles, was Ihr dafür benötigt, ist ein Smartphone, eine Internetverbindung und die passende Trading-App.

Was bringt eine Trading-App?

Flexibilität ist angesichts der Entwicklung an den Märkten essenziell. Deshalb bieten immer mehr Broker Trading-Apps an. Private Trader können von unterwegs aus über Smartphone oder Tablet Orders platzieren und auch die Kursbewegungen wichtiger Instrumente immer beobachten, um den passenden Handelszeitpunkt nicht zu verpassen.

Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, denn Geldanlagen sind immer mit einem gewissen Risiko verbunden, der Markt ist stets in Bewegung und diverse Einflüsse können die Kurse beeinträchtigen. Seid Ihr interessiert, müsst Ihr Euch vorher über Trends informieren, Kurse im Auge behalten und von den Ressourcen der Broker Gebrauch machen, wie beispielsweise von einem kostenlosen Demokonto.

Was könnt Ihr übers Smartphone handeln?

Eine wichtige Unterscheidung liegt im Umfang der Trading-Möglichkeiten, die eine App anbietet. Während reine Aktien-Apps sich auf den Handel mit Wertpapieren fokussieren, bieten Börsen-Apps viel mehr Möglichkeiten: Unterschiedliche Güter, von Rohstoffen über Anlagen, Devisen sowie Kryptowährungen können gehandelt werden.

Beim Trading mit CFDs, Forex und Aktien ist die Flexibilität eine wichtige Komponente für Einsteiger als auch für Profis. Unter CFDs (Contracts for Difference) versteht man hochspekulative Finanzderivate, die nur für Anleger geeignet sind, die neben den Chancen auch die besonderen Risiken dieser Anlageklasse kennen.

Sollten Ihr Euch für den Handel mit CFDs entscheiden, empfiehlt sich ein Konto bei einem durch eine unabhängige Finanzbehörde beaufsichtigten Broker, wie etwa Tickmill. Hier können per CDFs Forex, Metalle und andere Anleihe gehandelt werden. Speziell für Forex findet Ihr hier eine Liste an empfohlenen Apps.

Viele Broker bedienen sich mobiler Plattformen, damit auch mit dem Smartphone jederzeit und unterwegs in Echtzeit gehandelt werden kann. Eine beliebte Variante ist MetaTrader 4.

Wie findet man die passende App?

Wie bei allen Anwendungen gilt auch insbesondere für die besten Finanz-Apps, dass die Bedienung einfach sein sollte, die Daten übersichtlich angeordnet sein und die Informationen umfassend sowie transparent dargestellt werden sollten. Die ideale Trading-App sollte benutzerfreundlich sein.

Wollt Ihr dann wirklich investieren, solltet Ihr im Vorfeld eine Strategie entwickeln, welche Art von Trading Ihr hauptsächlich durchführen möchtet und basierend darauf die für Euch richtige App auswählen.

Darüber hinaus solltet Ihr nach möglichst bankenunabhängigen Finanzdienstleister Ausschau halten, um neutrale Anlagechancen geboten zu bekommen. Je mehr Finanzdaten eine App bietet, desto besser. Hierzu zählen die Aktienindizes wie Dax oder Dow Jones, aber auch Kurse einzelner Aktien, Anleihen, Waren und Währungen. Auch Vergleichsrechner für die unterschiedlichen Konditionen können nützlich sein.

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