Anzeige

Coronavirus: Rückgang bei iPhone-Verkäufen bisher nicht drastisch

    0

Neue Zahlen von Analysten werfen ein Licht auf Apples Situation in China.

Sie stammen von UBS und betreffen die iPhone-Verkäufe im Januar. Demzufolge wurden 28 Prozent weniger Geräte in China verkauft als im Dezember.

Keine drastischen Rückgange verzeichnet

Generell ist ein Rückgang vom letzten Monat des Weihnachtsquartals ins neue Jahr nichts besonderes, da die Nachfrage im Januar natürlich immer geringer ist. Dennoch ist er größer als sonst.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Im Jahresvergleich seien 5 Prozent mehr iPhones im Januar verkauft worden als 2019. Vor einem Jahr herrschten schwierige Bedingungen aufgrund des Handelsstreits zwischen den USA und China. Die damals daraus resultierenden schlechte Ergebnisse hat die aktuelle Problemlage rund um das Coronavirus (noch) nicht entstehen lasen.

via Bloomberg/Foto: Pixabay
Teile
in diesem Artikel

Anzeige

Deine Meinung ist wichtig

Die Kommentarfunktion von Disqus wird als Frame eingebunden. Wenn Sie eine Meinung/einen Kommentar abgeben wollen, verlassen Sie damit unsere Webseite/App und posten über Disqus.