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Apple liegt beim Thema Kundenzufriedenheit von Firmen vorn

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Nicht jedes Unternehmen kann oder will sich im Office Macs leisten.

Gerade große Firmen entscheiden sich aber immer häufiger für Macs. Der Tech-Riese IBM gilt als einer der Vorreiter und stellt mehr und mehr Mitarbeitern Macs zur Verfügung. Schon seit 2015 kooperieren Apple und IBM. Seit 2016 nutzen etwa 100.000 Mitarbeiter Macs, mittlerweile sind über 200.000 Geräte im Einsatz.

Mitarbeiter produktiver als am PC

IBM schätzt den Office-Einsatz und hat den Erfolg der Umstellung dokumentiert. Mitarbeiter seien glücklicher mit ihrer Arbeitsumgebung. Sie seien auch produktiver als an den vorher genutzten PCs. Auch finanziell habe sich die Investion in Apple-Geräte gelohnt. Supportkosten seien deutlich reduziert worden.

Generell ist gute Büro-Organisation ein wichtiges Thema in Unternehmen. User, die im Office einen Mac nutzen, wandern laut Beobachtungen von IBM sogar deutlich weniger ab als PC-Arbeiter. Doch zu einem rundlaufenden Office gehört auch die Beschaffung günstigen und guten Bürobedarfs, den zum Beispiel otto-office.com/de mit 150 integrierten Markenshops, sicherem Online-Kauf und 24-Stunden-Lieferung bei über 50.000 Artikeln bietet.

Apple liegt vor Samsung und Amazon

Wenn dann noch Macs für die tägliche Arbeit installiert sind, dann steht effizientem Arbeiten nichts mehr im Weg. Das zeigt auch eine neue Studie, die Apple am PC-Markt die höchste Kundenzufriedenheit zusprichst. Sowohl letztes Jahr als auch 2019 hat Apple 83 Punkte erreicht. Platz 2 geht an Samsung mit 81 Punkten. Amazon sichert sich mit 79 Punkten den dritten Platz, hat allerdings vier Prozent-Punkte eingebüßt.

Die größte Verbesserung konnte Toshiba erzielen – mit einem Plus von 8 Prozent auf 77 Punkte. Über alle Firmen hinweg beträgt die Zufriedenheit bei 78 Prozent. Sie hat sich seit dem Vorjahr um 1,3 Prozent verbessert.

Zur Produktivität trägt generell auch bei, Mitarbeitern neue Vorteile für Eltern und in Sachen Gesundheit zu gewähren. So verkündete Apple jüngst, dass Eltern, die nach der offiziellen Elternzeit wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren, eine zusätzliche Extra-Zeit von vier Wochen erhalten. Nach Absprache mit Abteilungsleitern sollen die jungen Eltern mehr Zeit mit der Familie verbringen. Außergewöhnlich: Für Eltern mit Adoptionskindern wird die bezahle Elternzeit außerdem um vier Wochen erweitert und Apple übernimmt bis zu 14.000 US-Dollar der Adoptionskosten – dreimal so viel wie vorher.

 

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