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Russe verklagt Apple, weil eine iPhone-App ihn schwul gemacht habe

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Apple sieht sich aktuell mit einer skurrilen Klage konfrontiert.

Ein russischer iPhone-User will von Apple 15.000 US-Dollar Schadensersatz, weil eine App ihn laut eigenen Angaben schwul gemacht hat. Bei dieser handelt es sich um eine Kryptowährungs-App mit dem Namen „GayCoins“.

Neue geschlechtliche Präferenz nach App-Download

Diese habe er sich 2017 heruntergeladen. Nach der Installation wurde er von ihr dazu angeregt, eine Partnerschaft mit einem Menschen seines Geschlechts einzugehen – was er auch tat.

Das Ergebnis wird durch die Prozessunterlagen wörtlich wiedergegeben:

Ich kann nach zwei Monaten sagen, dass ich in einer intimen Beziehung mit einem Mitglied meines eigenen Geschlechts stecke und nicht raus kann. Ich habe einen festen Freund und weiß nicht, wie ich es meinen Eltern erklären soll.

Apple sei Schuld an dieser Situation. Aufgrund eigener Scham fordert der russische Mann Geld von der Firma, die sein Smartphone hergestellt hat.

via BGR 

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