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Studie: Viele Spieleentwickler durch psychische Probleme gefährdet

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Ein US-amerikanisches Nonprofit befasst sich mit Gesundheitsrisiken von Spieleentwicklern.

Besonderes Augenmerk wird dabei auf die psychische Gesundheit von Programmierern in dem Sektor gelegt. Die Studien von Take This gelangten zu dem ersten allgemeinen Ergebnis, dass diese auf verschiedene Weise geschwächt werden kann.

Viele Gründe für psychische Probleme

Als Hauptgründe wurden angegeben: unbezahlte Überstunden, Stellenabbau, unsichere Arbeitsverhältnisse sowie Online-Belästigung. Letztere kann etwa durch Hatespeech von Kunden ausgehen, die mit den von den Codern entwickelten Spielen nicht zufrieden sind.

Auf all diese Szenarien sollten Spieleentwickler gut vorbereitet sein, wenn sie in den Beruf einsteigen. Auch die digitale Sicherheit des Arbeitsrechners solle dafür mehr Priorität haben, um Viren und Hackern weniger Chancen zu geben.

Endgültige Ergebnisse der Studie werden im nächsten Jahr erwartet, die aktuellen Aussagen sind quasi nur erste Prognosen bezüglich der Resultate. Take This wird auf Basis derer versuchen, Beratungsaktionen und andere Aufklärungsprogramme zu entwickeln.

via Venture Beat
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