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Indie-Entwickler fordern User auf: Ladet unsere Games lieber illegal

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Die Spiele-Vertriebs-Plattform G2A steht heftig in der Kritik.

Bei G2A können Spiele-Keys von Nutzern weiterverkauft werden. Das Problem: Woher die Keys stammen, ist meist nebulös. Oftmals wurden diese bei Hacks oder Kreditkartenbetrügereien erbeutet.

Entwickler verlieren zu viel Zeit beim Kunden-Support

Entwickler müssen sich dann oft mit verärgerten Kunden herumschlagen, die sich über nicht-funktionsfähige Keys beschweren oder sich über mysteriöse Abrechnungen auf ihren Kreditkarten wundern. So geht besonders bei kleinen Entwickler-Studios viel wertvolle Zeit (und Geld) verloren.

Lieber Piraterie als zwielichtige Händler

Aus diesem Grund fordert ein Verbund von Indie-Entwicklern jetzt die eigenenn Kunden kurioserweise auf:

„Wenn Ihr Euch unsere Spiele nicht zum Vollpreis leisten könnt, ladet sie Euch als Torrent herunter. Aber bitte kauft keine Keys bei zwielichtigen Platformen wie G2A.“

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