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Siri Shortcuts in der Kritik: „Apple bürdet alles dem User auf“

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Siri-Kurzbefehle können nützlich sein – aber nur, wenn User vorher wissen, wie sie funktionieren.

Apple setzt immer mehr auf Siri: im iPhone, am Mac, im HomePod und an der Watch. Die Assistentin soll helfen, im Alltag Aufgaben schneller zu erledigen.

Siri Shortcuts: Vereinfachung oder Verschleierung?

Das Unternehmen will mit der App „Kurzbefehle“ mit iOS 12 dem System außerdem eine App hinzugefügt haben, dass nicht nur einzelne Aufgaben, sondern Aufgabenreihen vereinfacht. Der bekannte Entwickler Benjamin Mayo kritisiert jetzt allerdings die grundlegende Funktionsweise solcher Shortcuts.

Ihr größter Makel für ihn: Anstatt dass Siri selbst in Situationen lernt, was User nach bestimmten Aktionen am iPhone oder an der Watch als nächstes machen wollen, müssen diese alles selbst einstellen. Intuitive KI sehe anders aus

Hier gibt es keine Intelligenz. Siri transkribiert die Stimme des Benutzers und sucht nach einer exakten Übereinstimmung dieser Phrase in der Datenbank der Sprachkürzelphrasen, die der Benutzer aus seinem eigenen Rücken generiert hat. Wenn eine Übereinstimmung gefunden wird, wird fortgefahren.

Zu wenig Investitionen in Siri?

Apple macht es sich für Mayo damit zu leicht. Das Unternehmen müsse viel mehr in Siri investieren, damit User das Feature in Zukunft nicht immer mehr hassen anstatt es zu nutzen und so intelligenter zu machen. Shortcuts sollten nur ein Zusatz von Siri sein und nicht deren Haupteinsatzbereich.

Wie bewertet Ihr Siri-Shortcuts? Sind sie nützlich – oder wollt Ihr eine intelligentere Assistentin ohne Kurzbefehle?

(via Benjamin Mayo)
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