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AirPods: Akku schwächelt? Das sind die Gründe, das kostet die Reparatur

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Viele von uns haben Ihre AirPods mittlerweile seit dem Launch und die Akkukapazität wird schlechter.

Das ist kein ungewöhnlicher Vorgang, auch ein iPhone hält nach mehreren Jahren täglicher Nutzung nicht mehr so lange durch wie kurz nach dem Kauf. Die kleinen Akkus der AirPods verschleißen aber leider besonders schnell.

Akkulaufzeit der AirPods sinkt besonders schnell

Oft hält der Akku bei Early-Adoptern der AirPods nur noch 2 Stunden durch. Zum Vergleich: Apple gibt eine Akkulaufzeit von fünf Stunden ab Werk an.

Hinzu kommt, dass meistens einer der beiden AirPods deutlich schneller den Geist aufgibt und nur noch etwa bei 5 Prozent Ladung hängt, während der andere AirPod noch etwa zu 20 Prozent geladen ist. Das hängt damit zusammen, dass beim Telefonieren nur ein AirPod als Mikrofon genutzt wird und auch die Bluetooth-Verbindung zum iPhone nur von einem AirPod aufgebaut wird.

AirPods-Akku im Apple Store tauschen lassen

Wenn Eure AirPods auch so schnell den Geist aufgeben, hilft nur noch ein Akku-Tausch im Apple Store. Apple verlangt dafür 55 Euro pro AirPod (!), wenn die Garantie noch nicht abgelaufen ist.

Außerhalb der Garantiezeit kostet ein Akku-Tausch 79 Euro pro AirPod. Ein neuer AirPod würde gleich viel kosten. Wenn Ihr noch ein paar Tage warten könnt, solltet Ihr Euch gleich neue AirPods zulegen, diese sollen ja bekanntlich bereits am 29. März bestellbar sein.

 

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