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Vor 10 Jahren: Apple führt die Push-Mitteilungen ein

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 Vor 10 Jahren hat Apple zusammen mit dem iPhone OS 3 die sogenannten Push-Mitteilungen eingeführt. 

Vorher waren die einzigen Mitteilungen, die wir auf unser Handy bekommen haben, SMS. Die Push-Nachrichten sollen das Leben erleichtern, indem wir etwa direkt benachrichtigt werden, wenn wir eine E-Mail bekommen, oder ein bestimmter Aktienkurs abschmiert.

„Du hast heute 1.000 Schritte gemacht“, „Dein Brutkasten ist fertig, komm‘ ins Spiel X und öffne ihn“, „Heute vor einem Jahr hast du dich mit Paula getroffen, schau dir die Fotos an“. Einige Push-Nachrichten sind lieb gemeint und motivierend, etwa wenn sie uns für unsere Sportlichkeit loben. Andere wollen den Nutzer aber auch nur zurück ins Spiel locken oder dafür sorgen, dass wir noch mehr Zeit in einem sozialen Netzwerk verbringen.

Die Vorteile von Push

Laut Localytics zeigt sich, dass die besten Push-Nachrichten eine Öffnungsrate von 8,8 Prozent haben. Wer jeder App das Senden erlaubt, schafft es zeitlich vielleicht gar nicht, jede eingehende Push zu öffnen.

Vorteile der Push: Wer mag, bekommt tolle Rezeptideen, anstehende Termine oder die wichtigsten News aus der Welt – oder aus der i-Welt, von uns 😉 – direkt auf sein iPhone oder iPad.

Unnütze Meldungen von wenig benutzen Apps solltet Ihr aber einfach abstellen.

  • Streicht im Lockscreen bei einer unerwünschten Benachrichtigung langsam nach links
  • Tippt auf „Verwalten“
  • Jetzt könnt Ihr einstellen, ob und wie Ihr weiterhin Push-Nachrichten von dieser App erhalten wollt

 

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