WSJ berichtet über Probleme: „Apple baute einfach zu viele iPhone XR“

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Das Wall Street Journal geht in einem neuen Report auf das iPhone XR und mögliche Probleme ein.

In dem Bericht werden unter anderem Daten der Analysefirma Canalys zum iPhone-Verkauf in China wiedergegeben. Demanch  ist der Marktanteil Apples „im Laufe der Jahre gesunken“. Apple treffe in China auf immer härtere Konkurrenz, zum Beispiel von Huawei und Vivo. Diese Unternehmen würden ihre Premium-Smartphones in China viel günstiger als Apple anbieten.

„Probleme mit dem XR, vor allem in China“

Daher sei das iPhone XR „the phone that’s failing Apple“, kurz: Das Modell, welches Apple am meisten Kopfzerbrechen bereite. Es als „Flop“ zu bezeichnen, sei verfrüht. Apple habe aber Probleme mit dem Modell, vor allem in China.

So wird auch der Analyst Tim Arcuri von UBS zitiert. Dieser will aus Zulieferkreisen erfahren haben, das Apple sich bei der Zahl der zu produzierenden Geräte verplant habe. Apple habe „einfach zu viele iPhone XR-Geräte hergestellt“: Im Oktober seien 45 Prozent aller produzierten Geräte das XR gewesen. Arcuri glaubt:

„Sie bauten einfach zu viele XRs und die Leute kaufen sie gerade nicht, besonders in China.“

Ein Grund könnte laut Wall Street Journal auch sein, dass der Dollar gegenüber der chinesischen Währung Yuan gestiegen ist, Apple jedoch den lokalen Preis des iPhone XR in China erhöht hat, um die Margen zu sichern.

 

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