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Umsatzkrise bei Foxconn: 20 Prozent weniger iPhone-Verkäufe im November?

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Foxconn hat seine neuesten Geschäftszahlen aktuell veröffentlicht – und die sind schlecht.

Der oberster Apple-Zulieferer vermeldete ein Umsatz-Minus von 8,3 Prozent im Dezember. Die Einnahmen fielen auf 20,12 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 21,91 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017. Der erste derartige Rückgang seit letztem Februar.

Verantwortlich sind laut Foxconn „consumer category products“. Gemeint sind offensichtlich schleppendere iPhone-Verkäufe im Vergleich ztum Vorjahr. Neue Zahlen zeigen, dass die iPhone-Verkäufe offenbar stark zurückgegangen sind.

Die Daten beziehen sich dabei auf die Verkäufe im November. Sie stellen den November 2017 dem November 2018 gegenüber. 2017 war das iPhone X bei weitem das bestverkaufte iPhone.

16 Millionen iPhones der neuesten Generation verkauft

Insgesamt wurden in dem Monat etwa 20 Millionen Geräte der neuesten Generation abgesetzt. Letztes Jahr waren es laut der neuen Studie“nur“ noch etwa 16 Millionen. Dabei war das iPhone XR das bestverkaufte Modell, gefolgt vom iPhone Xs Max, an Platz 3 das iPhone Xs.

iPhone 8 schlug sich besser als XR

Der Vergleich zwischen dem iPhone XR und iPhone 8, den beiden jeweils günstigsten Neuerscheinungen, zeigt: Das iPhone XR kommt demnach auf 5 Prozent weniger Modelle. CounterPoint Research geht davon aus, dass das iPhone XR im Dezember einen noch größeren Verkaufs-Anteil angenommen hat. Retten konnte das die Foxconn-Zahlen nicht mehr…

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