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  • Ihr müsst flink von A nach B? Aber Ihr wollte nicht die Mitfahrzentrale anrufen, weil die Strecke nicht so lang ist? Dann könnte die neue App Flinc etwas für Euch sein: Flinc, auch mit einer Website aktiv, will flink Mitfahrgelegenheiten für kurze Entfernungen vermitteln. Fahrer und Mitfahrer sollen sich die Kosten teilen. Infos zu beiden soll's im Flinc-Netzwerk geben. Ihr wollt ja wissen, wem Ihr Euch anvertraut. Auch Push ist eingebaut, um Mitfahr-Vorschläge zu unterbreiten. Und das Flinc-Softwaretool ist sogar in Navigon-Apps eingebunden. Flinc, 2008 an der Uni Darmstadt von fünf Studenten initiert, will noch bis Ende des Jahres ein virtuelles Bezahlsystem anbieten. Bis dahin bestimmt der Fahrer den Kilometerpreis und teilt sich den Spaß mit seinem Mitfahrer. Der Erfolg hängt natürlich davon ab, wie viele User mitmachen. Bei einem Test hatten sich bereits 5000 User angemeldet. Mal sehen, wie viele durch die App hinzukommen. Wenn die Masse mitmacht, könnte Flinc eine Alternative zum S-Bahn-Fahren oder zum Car-Sharing werden.

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