Apple Intelligence ermöglicht es Euch, Siri direkt für ChatGPT-Anfragen zu nutzen und damit auf die leistungsstarke KI von OpenAI zuzugreifen.
Apple Intelligence ermöglicht es Euch, Siri direkt für ChatGPT-Anfragen zu nutzen und damit auf die leistungsstarke KI von OpenAI zuzugreifen.
In den USA wurde eine neue Klage gegen Apple eingereicht. Es geht um die Siri-Krise.
Apple‑Bosse haben intern erste Gespräche über eine mögliche Übernahme des KI‑Suchstartups Perplexity geführt.
Es gibt jetzt offenbar einen konkreten Zeitplan für die KI-Version von Siri, den Bloomberg-Experte Mark Gurman verraten hat.
Apple hat auf der WWDC 2025 erklärt (oder versucht, zu erklären), warum die große Siri-Erneuerung mit KI erst später kommt.
Apple testet bekanntlich intern eine neue KI-Generation von Siri, die in ihrer Leistungsfähigkeit nahezu mit ChatGPT vergleichbar sein soll.
Google hat auf seiner Hausmesse I/O 2025 erneut jede Menge Neuheiten zu seiner KI Gemini vorgestellt.
Upgrades, die Siri schlauer machen, spielen auf der WWDC 2025 ab 9. Juni offenbar keine große Rolle.
Apple muss seine iPhones in der EU wohl bald für alternative Sprachassistenten öffnen.
Apple hat in den USA früh im Jahr einem Vergleich in Höhe von 95 Mio. US-Dollar zugestimmt – wegen Siri.
Obwohl sich die „persönlichere“ und „intelligentere“ Siri mindestens bis 2026 verzögert, entwickelt Apple seine Sprachassistentin kontinuierlich weiter.
Apple hat sich bereit erklärt, 95 Millionen US-Dollar zu zahlen, um eine Sammelklage in den USA beizulegen.
Vor wenigen Tagen fragte Perplexity-CEO Aravind Srinivas öffentlich, ob Nutzer Interesse an einer „besseren Version von Siri hätten“.
Apple hat Siri nicht selbst entwickelt, sondern vor 15 Jahren eingekauft. Wir blicken zurück (und nach vorn).
Mit iOS 19 plant Apple, Siri grundlegend zu überarbeiten und deutlich intelligenter zu machen.
