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  • FIFA 12 bittet seit heute früh (unsere News) zum virtuellen Anstoß in die neue Fußball-Saison. Der neue Teil der erfolgreichsten Konsolen- und Computerspiel-Reihe aller Zeiten steht im Handel, die App gibt es jetzt für iPhone, iPod (4,99 Euro) und iPad (6,99 Euro). Wie versprochen hat unser Kollege Fabian, langjähriger FIFA-Spieler,  FIFA 12 auf dem iPad 2 heute tagsüber einem Härtetest unterzogen. Hier seine Einschätzung: Modi: Im Gegensatz zu den Konsolen-Versionen fehlt ein Online-Modus. Schade! Dafür könnt Ihr dieses Jahr neben den Standard-Anwendungen eine Manager-Karriere starten – Fifa ist damit so umfangreich wie nie. Taktik und Steuerung: Das Gameplay ist quasi unverändert zum Vorgänger. Drei Touch-Knöpfe und ein digitaler Steuerknüppel werden angeboten, um die Stars über den Rasen zu scheuchen. Für echte Fifa-Fans ist das Spiel so eine Zumutung (wie alle Sport-Spiele mit dieser Steuerung). Empfohlen wird von Hersteller EA die kostenlose App Gamepad, damit soll das iPhone über Bluetooth zum Controller werden. Praktisch, wenn Ihr mit einem Kumpel zocken wollt. Im Test klappte die Verbindung aber bisher nicht. Doch die Bilder verraten: Auch mit dieser Variante gibt es keine komplexeren Steuerungs-Möglichkeiten. Grafik: Noch mehr Gesichter von Stars sind zu erkennen. Die Konturen sind schärfer, die Mimik ist vielseitiger. Das Menü sieht richtig gut aus. Mit dem HD-Bild von Playstation und Co. kann die App aber natürlich nicht mithalten. Atmosphäre:  Wieder keine deutschen Kommentare – es quatschen die englischen Kollegen von Manni Breuckmann. Die Fans verstummen teilweise komplett. Erst wenn es knapp oder brutal wird, herrscht richtige Fußball-Stimmung. Fazit: Fifa 12 ist das beste Fußball-Spiel für das iPad. Mit ein paar Updates wird es sicher noch besser. Eine Alternative zur Konsole stellt die App aber längst noch nicht dar.

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  • Wie angekündigt, hat EA in der letzten Nacht FIFA 12 im App Store  angepfiffen. Es warten zwei Versionen auf Euch - eine Universal-App gibt es wieder einmal nicht: Mit 4,99 Euro seid Ihr bei iPhone und iPod dabei, weitere 6,99 Euro kostet Euch die iPad-Version. Und natürlich behauptet EA auch diesmal wieder, dass FIFA 12 die beste FIFA-Edition sei, die es je gegeben habe: "lebensechter denn je", die "wohldosierteste Steuerung" etc. Wir wissen: Bei den FIFA-Spielen scheiden sich die Geister. Darum haben wir unseren Kollegen Fabi heute erst mal von allen weiteren Aufgaben entbunden. Sein Job in den nächsten Stunden: FIFA 12 testen - auf Herz und Nieren. Denn wir wollen Euch nachher eine wirklich realistische Einschätzung geben, was EA diesmal auf die Beine gestellt hat. Also: Der erste Komplett-Test von FIFA 12 folgt heute im Tagesprogramm von iTopnews, sobald Fabis Testlauf Ergebnisse liefert, die wirklich eine Einschätzung der App bieten. Bis dahin nur noch dies: Es gibt 22 Ligen, 500 lizensierte Teams, 32 Stadien und 15.000 Spieler. Und FIFA 12 bietet jetzt auch einen Manager-Modus und die Option, zwei iPhones als Controller für ein iPad-Duell einzusetzen.

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  • Und weiter geht's mit der zweiten Halbzeit unseres großes Tests anlässlich der Frauen-WM im Fußball. Schon heute morgen um 8 Uhr haben wir bei iTopnews in Teil 1 des Tests drei WM-Apps getestet. Jetzt stehen drei weitere Kandidaten bei uns auf dem Prüfstand: Frauenfußball 2011 (kostenlos/iPhone, iPod) kommt mit schnörkellosem Spielplan, wild zusammen gewürfelten News und nur langweilig aufgearbeiteten Statistiken. Die Anbindung an Wikipedia braucht keiner. Die motain GmbH ist Herausgeber der Apps von vielen Bundesligisten, die haben aber wenigstens noch Farbe haben. Germany 2011 ist grau in grau und kann nur mit einer guten Gruppenübersicht dienen. Insofern nahezu überflüssig. Frauenfußball (2,99 Euro/Universal) will nicht nur während der WM Furore sorgen. Vielleicht wisst Ihr es: Es gibt für Frauen am Ball sogar Ligen. Die deutsche gehört zu den stärksten der Welt. WM-mäßig hat diese App nichts zu bieten, wer aber tiefer in die Materie blicken will, sollte hier einen Blick riskieren. Herausgeber Tooor24 bietet sogar Statistiken für die fünf Regionalligen. Vielleicht schlagt Ihr ja bei dieser App nach der WM zu. kicker Frauen WM 2011 (1,59 Euro/iPad) ist - und damit kommen wir zum Schluss unseres großen Tests - die 1:1-Umsetzung des Print-Sonderheftes vom kicker. Das Programm will mit einem Doppelinterview (Franz Beckenbauer trifft Steffi Jones), einem langen Gespräch mit Bundestrainerin Silvia Neid und jeder Menge Statistik punkten. Sehr fachlich, sehr sachlich. Bunt ist anders. Für echte Fans, die bei jedem Fußballspiel alle Ecken von links oder rechts mitschreiben, ein Muss. Fazit unseres Testes in zwei Teilen: Wollt Ihr nur eine einzige App zur Frauen-WM laden, greift zu DFB HD. Das Programm haben wir heute früh in Teil 1 unseres großen App-Tests besprochen.  

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  • Die Frauen-Fußball-WM ist da! Überall im Land könnt Ihr schon Werbung und Flaggen zum Großereignis sehen, im Fernsehen laufen die Spots von unseren DFB-Mädels rauf und runter. Morgen geht’s los mit dem Kracher gegen Kanada. Natürlich packt auch uns langsam das Fieber. Aber mal ehrlich: Kennt Ihr Euch aus? Wenn nicht, solltet Ihr Euch schlau machen. Wir haben jede Menge Apps zur Frauen-WM getestet. Die ersten drei stellen wir Euch jetzt im Anschluss vor, Teil 2 unseres großen Frauen-WM-Apptests könnt Ihr dann ab 10 Uhr bei uns lesen... DFB HD (kostenlos fürs iPad), die offizielle App vom Deutschen Fußball-Bund, solltet Ihr auf jeden Fall laden. Gerade in Zeiten von Groß-Ereignissen wie WMs geht der Verband in die Info-Offensive. Für den Turnier-Bereich einfach den Button unten links auf der Startseite drücken. Täglich gibt es hier neue Artikel, Interviews, Portraits, Filme und Bilder. Hauptsächlich natürlich von unseren Stars. Spielplan, Termine sind Standard. Das Design ist konkurrenzlos gut. Gibt’s übrigens auch fürs iPhone. Pflicht - auch für Männer! Frauen Fußball 2011 Germany (79 Cent, Universal) müssen wir ebenfalls loben. Hier war jemand mit ganz viel Liebe am Werk. Die App von H&W IT Solution ist schlicht gehalten, aber extrem informativ. Ein ausführlicher Ticker ist bereits angekündigt. Kommt dieser wirklich zum Einsatz, ist die App ein Muss für alle, die nicht selber gucken können. Die Statistiken sind darüber hinaus vor allem geschichtlich interessant. Macht Lust auf schwarz-rot-gold! Das Frauen-WM-Megafon (79 Cent/iPhone, iPod) soll  mit vorgespeicherten Fangesängen ein Stimmungsmacher auf WM-Parties sein. Nachrichtenwert gleich null, Design einfallslos, anfangs mögen die Gesänge ja noch lustig sein. Aber das klappt nur solange, bis Grölereien wie “Ihr habt die Möpse schön” einfach nur für Fremdschämen sorgen. Peinlich, dafür noch Geld zu verlangen.

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  • Rauf auf die Räder, der Sommer ist da! Habt Ihr schon mal über eine i-Tour nachgedacht? Mit der App Radfahren-Statistiken (iPhone, 79 Cent) von Benjamin Lochmann wird’s spannend. Zum Start klickt Ihr einmal auf Los. Dann wird Eure Route per GPS aufgezeichnet: Wo genau Ihr geradelt seid, wie weit die Strecke war, wie schnell Ihr wart und welche Etappen Ihr besonders fix absolviert habt. Wir alle wissen: GPS-Aufzeichnungen sind derzeit auf vier bis zehn Meter genau. Entsprechend fallen die Ergebnisse aus. Praktisch ist dabei: die App läuft auch im Multitasking. So könnt ihr ein Navi- oder Musikprogramm parallel nutzen. Einziger Nachteil ist der Akku-Verbrauch. Bei längeren Touren wird’s da schnell kritisch.  

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  • Diese App bietet den gewissen Schuss Retro-Charme. Mecapix (79 Cent) von Robotalism Soft steht erst seit wenigen Tagen im Store. Es ballert Euch zurück zu den Wurzeln im Shoot-em-up-Genre. Das Game ist eine Mischung aus Star Fighter und Tetris: Auf mehreren Bahnen rasen Euch Blöcke oder Blockfelder entgegen. Von oben fallen sie Richtung rote Zone im unteren Bereich. Eure Aufgabe besteht darin, die Blöcke vor Erreichen der Endzone zu eliminieren. Entweder, indem Ihr selbst Zerstörer-Blöcke losschickt oder (geht erst in den letzten der 27 Levels) Laser einsetzt. Durch spannende Extras hält die Laune am Spielen gerade so für die drei Welten. Wer retro mag, wird dieses Spiel lieben. Grafik-Feinschmeckern dürften die eckigen Klotze im Halse stecken bleiben.  

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  • Wieder eine appgefahrene und „smarte“ Idee für die Autofahrer unter Euch iFans! Das Unternehmen Car2Go vermietet mit Hilfe des iPhones Autos für zwischendurch. Abgerechnet wird nach der Zeit. Maximal 14,90 Euro die Stunde, sonst 29 Cent pro Minute. Die Universal-App Car2Go kostet 79 Cent. Hunderte Smarts in Hamburg und Ulm stehen den Kunden schon zur Verfügung. Das Prinzip ist einfach. Nach der Anmeldung bei Car2Go könnt Ihr die Wagen per iPhone (oder Computer/Mac) orten. Wer einen Smart für eine kurze Fahrt braucht, steigt ein, fährt los und stellt das Auto dann wieder ab. Benzin und Versicherung sind im Preis enthalten. Einzige Auflage: Der Wagen muss immer innerhalb der Stadtgrenze wieder abgegeben werden. Ein praktisches System – vor allem für Ballungsräume wie Berlin. iTopnews fragte Mit-Initiator und Car2Go-Sprecher Andreas Leo: Kommt die Idee auch in die Hauptstadt oder andere Metropolen? „Nur so viel: Wir verhandeln mit neuen Partnern“, erklärt der Berliner. Würde die Hauptstadt denn ins Konzept passen? Leo: „Es gibt grundsätzlich Pläne für vergleichbare Ballungsräume, ja.“ Zum Beispiel in Vancouver und Austin (Texas) funktioniert das Projekt schon. Amsterdam soll in diesem Jahr folgen. Berlin und andere Städte könnte in der Umsetzung binnen weniger Monate nachziehen. „Es müssten dann nur die Ämter zustimmen“, erklärt Leo.  

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  • Gameloft hat schon wieder ein neues Projekt am Start. Der Action-Titel soll "9mm" heißen. Das Game soll in einigen Wochen erscheinen. Der genaue Termin steht noch nicht fest. "9mm" wird für iPhone, iPod und iPad kommen. Über die Story dahinter sind noch keine Details bekannt, die Parallelen zu GTA sind aber unverkennbar. Überzeugt Euch selbst im allerersten Trailer zu "9mm": [HTML1]

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