Der Bildschirm begeistert, doch beim Touchscreen bleiben die Tester skeptisch.
Die ersten Tests des MacBook Pro mit PROLED XDR fallen glänzend aus. Das Tandem-OLED-Display der 14- und 16-Zoll-Modelle überzeugt. „Ich sage es gleich vorweg: Das ist das beste Laptop-Display, das ich je getestet habe“, urteilt Tom’s Guide. PC Magazine vergibt 4,5 Sterne und einen Editor’s Choice Award.
Die große Touch-Premiere verpufft etwas
Nach Jahren der Ablehnung ermöglicht Apple erstmals Fingerbedienung am Mac. Doch viele Tester sehen darin eher eine Zugabe als einen Kaufgrund. Gizmodo sagt voraus, dass man Touch im Alltag kaum nutzen dürfte. Das Highlight bleibt die Bildqualität.
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macOS macht Platz für Finger
Macworld lobt die verzögerungsfreie Reaktion bei der Touch-Bedienung: Menüs rücken auseinander, Schaltflächen werden größer, Wischen und Zoomen funktionieren. Wie auf dem iPad läuft das übrigens nicht: Ein Tipp markiert eine App, erst ein Doppeltipp öffnet sie.
Schlieren und Wackeln inklusive
Weniger schön: Wer tippt, hinterlässt Fingerabdrücke. Das verstärkte Scharnier hält den Bildschirm stabiler, verhindert Wackeln aber nicht. Einen Apple Pencil unterstützt der Mac nicht. PC Magazine bemängelt zudem laute Lüfter unter Last.
Viel Lob, hoher Preis
Das Fazit: Apple liefert einen außergewöhnlichen Laptop mit sensationellem Display. Touch funktioniert gut, ist aber kein Muss. Schwerer wiegt der hohe Preis ab 3.299 Euro.
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