Manchmal verrät ein Blick mehr, als Apple bei seinem Falt-Handy lieb ist.
Beim iPhone Duo fehlt in FaceTime die Einstellung „Augenkontakt“. Das US-Magazin MacRumors bestätigt das, nachdem ein Nutzer bemerkte, dass sein Blick bei Videoanrufen „ein wenig daneben“ wirkt.
So trickst FaceTime unsere Augen aus
Seit iOS 14 korrigiert Apple den Blick per maschinellem Lernen. Wer sein Gegenüber auf dem Display anschaut, wirkt so, als würde er direkt in die Kamera blicken.
Am fehlenden Face ID liegt es kaum
Dass dem Duo die TrueDepth-Kamera und Face ID fehlen, dürfte nicht schuld sein. Auch iPhone-SE-Modelle mit Touch ID beherrschen den Trick.
Why Can’t iPhone Duo Users Make Eye Contact on FaceTime? https://t.co/4Cp4iGHniu https://t.co/HmwYSfootJ
— MacRumors.com (@MacRumors) October 26, 2026
Die Kamera sitzt ziemlich ungünstig
Wahrscheinlicher ist die Kamera unter dem inneren Display: Sie sitzt weit rechts. Der seitliche Abstand zum Gesicht des Gesprächspartners ist viel größer als der kleine Höhenunterschied bei normalen iPhones.
Das Falten macht alles komplizierter
Je nach Display und Klappwinkel ändert sich die Blickrichtung zur Kamera. Auch Apples Bedienungshilfe „Eye Tracking“ funktioniert beim Duo nur vollständig aufgeklappt. Ob das den FaceTime-Verzicht erklärt, ist offen. Apple wurde um eine Stellungnahme gebeten.
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