Mehr Power, mehr Ausdauer: Apples Profi-Laptop dreht richtig auf.
Im 14-Zoll-MacBook Pro steckt jetzt der M6. Zwölf CPU- und zwölf Grafikkerne sind jeweils zwei mehr als beim M5. Laut Apple wird die Grafik bis zu 30 Prozent schneller. Wer vom M1 umsteigt, bekommt sogar die bis zu elffache Grafikleistung. Apple spricht vom „Boost Modus“ für seinen Profi-Laptop.
Bei KI legt Apple nach
Lokale KI-Aufgaben laufen bis zu 25 Prozent flotter, die neue Dual-Neural-Engine arbeitet bis zu 1,9-mal schneller als beim M5. Auch große KI-Modelle lassen sich direkt auf dem Mac ausführen.
Ein Akku für lange Arbeitstage
Bis zu 24 Stunden Laufzeit verspricht Apple, so viel wie nie bei einem Mac. Dazu kommen schnellere SSDs, WLAN 7, Bluetooth 6 und 16 bis 32 GB Arbeitsspeicher.
Viel Vertrautes bleibt an Bord
Das Liquid Retina XDR Display mit optionalem Nanotexturglas bleibt, ebenso die 12-MP-Kamera, sechs Lautsprecher, HDMI und drei Thunderbolt-4-Anschlüsse. Als System kommt macOS 27 Golden Gate zum Einsatz.
Das kostet Apples neuer Kraftprotz
Ab 28. Oktober lässt sich das MacBook in Silber und Space Schwarz vorbestellen. Verkaufsstart ist am 6. November. Der Preis: ab 2.299 Euro, für Studierende und Lehrkräfte ab 2.179 Euro.
Warten aufs ganz neue MacBook Pro
Jetzt fehlt nur noch der Mac Book Pro-Neustart mit OLED-Touchscreen, morgen als Finale von Apples letzter Neuheiten-Woche 2026. Wohl deshalb bleibt das 16-Zoll-MBP vorerst beim M5 – eine sündteure M6-Variante dürfte morgen folgen.
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