WhatsApp führt neue Kontrollfunktionen für Eltern ein, um die Konten von Kindern und Jugendlichen sicherer zu gestalten.
Über die Einstellungen des Messengers lässt sich ein Kinderkonto durch das Scannen eines QR-Codes und die Festlegung einer sechsstelligen Eltern-PIN mit dem eigenen Smartphone verknüpfen. Erziehungsberechtigte können festlegen, wer das Kind kontaktieren oder zu Gruppen hinzufügen darf.
Viele Privatsphäre-Optionen für die Eltern
Auch können sie Kontakte sowie Chat-Anfragen zentral freigeben. Zudem lassen sich Privatsphäre-Optionen wie die Sichtbarkeit des Profilbilds anpassen sowie die Interaktionen mit der KI-Funktion Meta AI gezielt einstellen.

Das System setzt auf Begleitung statt vollständiger Überwachung: Chat-Inhalte und Anrufe bleiben dank Ende-zu-Ende-Verschlüsselung privat und können von den Eltern nicht mitgelesen werden. Über das eigene Smartphone erhalten Eltern lediglich eine Aktivitätsübersicht zu Systemereignissen.
Features noch im Beta-Stadium – aber nicht mehr lang
Sie geben etwa einen Hinweis, wenn das Kind das Profilbild ändert oder einer neuen Gruppe beitritt. Die Sicherheitsfeatures tauchen aktuell in der Beta-Version 2.26.39.9 für Android auf und sollen nach Abschluss der Testphase schrittweise für alle Nutzer ausgerollt werden.
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