Nikhil Gupta, ein ehemaliger Apple-Entwickler, hat einen KI-Agenten angekündigt, der direkt in der iMessage-App agiert.
Der Dienst startet im Oktober zunächst ohne eigenständige Anwendung und erlaubt es Nutzern, Aufgaben wie Online-Recherchen, Einkäufe oder die Kommunikation mit Dienstleistern nahtlos innerhalb eines gewohnten Chat-Verlaufs abzuwickeln.
Schnittstellen zu Apple-Apps inklusive
Alle User erhalten eine dedizierte Instanz des digitales Assistenten mit eigenem Namen, eigener E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Durch Schnittstellen zu Apple Notizen, Wo ist? und iCloud-Dateien soll szn als zentrale Anlaufstelle für Aufgaben dienen, die bislang mehrere separate Apps erforderten.

Die technische Anbindung von szn an das eigentlich streng abgeschirmte iMessage-System bleibt vorerst unklar. Während Apple in der Vergangenheit inoffizielle Zugriffe von Tools wie Beeper Mini blockiert hat, erhielt die KI-Lösung Poke Anfang des Jahres eine offizielle Genehmigung im Rahmen von Messages for Business.
Vorab-Registrierung ab sofort möglich
Ob Gupta denselben zertifizierten Pfad nutzt oder eine eigene Schnittstelle entwickelt hat, ist bislang nicht bekannt. Die Vorab-Registrierung für szn ist auf der Website des Unternehmens bereits eröffnet, bevor im Oktober die breitere Veröffentlichung sowie noch etwas später eine native App folgen sollen.
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