Apple arbeitet wohl an einem umfassenden Redesign des MacBook Pro: dem MacBook Ultra.
Es könnte noch im November vorgestellt werden. Laut aktuellen Gerüchten stehen dabei drei von Mac-Fans lange herbeigesehnte Features im Mittelpunkt, die das Hardware-Design grundlegend verändern dürften.
Erstes MacBook mit OLED
An erster Stelle steht der Wechsel auf ein OLED-Display: Während iPhone und iPad Pro inzwischen schon auf Tandem-OLEDs setzen, hinkt der Mac bislang hinterher. Das MacBook Ultra soll nun echte Schwarztöne, höhere Kontraste und dank effizienterer Pixel-Ansteuerung eine potenziell bessere Akkulaufzeit bieten.

Als zweites Novum wird eine Touchscreen-Unterstützung gehandelt. Obwohl Apple Touch-Eingaben am Mac lange ablehnte, deuten Berichte und erste Hinweise im Betriebssystem macOS 27 darauf hin, dass die Fingerbedienung als Ergänzung zu Tastatur und Trackpad ihren Weg auf das MacBook finden könnte.
Auch das Gewicht soll sich wie berichtet reduzieren. Mit über 2 Kilo ist das Pro auf Reisen lange nicht so handlich wie ein Air…
Notch weg, Dynamic Island rein
Die dritte auffällige Neuerung betrifft den oberen Bildschirmrand: Die 2021 eingeführte und oft kritisierte Display-Aussparung („Notch“) soll gestrichen werden. Stattdessen wird ein dezenteres Loch für die Frontkamera erwartet – ähnlich den aktuellen iPhone-Modellen.
Damit einhergehend soll auch die Dynamic Island Einzug in macOS halten. Sollten sich die ganzen Gerüchte schon nächsten oder übernächsten Monat bestätigen, stünde dem MacBook Pro damit die größte optische und funktionale Überarbeitung seit Jahren bevor.
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