Apples Computerbrille steht nach Ansicht von CEO John Ternus erst ganz am Anfang.
In einem Interview mit dem französischen Sender Canal+ weist Apples neuer CEO die Frage zurück, ob die Vision Pro gescheitert sei. „Für mich ist die Vision Pro ein absolut erstaunliches Gerät“, sagt Ternus.
Wie einst die ersten Computer
Allerdings brauche die Technik Geduld: „Ich sehe es wie die frühen Tage der Computer.“ Die Vision Pro stehe „am Anfang einer langen Reise“. Apple müsse erst zeigen, welche Aufgaben das Headset künftig übernehmen könne.
Neue Einsatzgebiete entstehen bereits
Neben begeisterten Early Adopters nennt Ternus medizinische Anwendungen. Chirurgen würden die Vision Pro zunehmend bei Operationen einsetzen, weil sie dort gegenüber klassischen Monitoren Vorteile biete.
Ternus sieht „sehr helle Zukunft“
Immer mehr Menschen entdeckten neue Einsatzmöglichkeiten. Genau deshalb sieht der Apple-Chef für die Vision Pro eine „sehr helle Zukunft“. Ob und wie Apple die Hardware langfristig weiterentwickelt, ließ er allerdings offen.
Ingenieur bleibt Produktmensch
Auch als CEO wolle Ternus Apples Kurs nicht radikal ändern: Innovation, Produkte und Kunden stünden weiterhin im Mittelpunkt. „Ich liebe es, Dinge zu bauen“, sagt der langjährige Apple-Ingenieur – und zeigt sich erwartungsgemäß begeistert von Apples Zukunft.
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