Neue Technik, alte Macken: Apples Assistentin sorgt doch wieder für Ärger.
Viele Nutzer sehen beim Aufruf der KI nur „Sorry, etwas ist schiefgelaufen“. Offenbar hakt es bei der Verbindung zur Siri-Cloud – etwa durch VPN, WLAN oder Apples Server. Das Problem: Siri AI verrät nicht, woran es liegt. Das bringt trotz guter erster Kritiken und viel Potenzial erneut Nutzer-Frust.
Suche findet plötzlich weniger
Ausgerechnet die neue Siri findet teils Listen, Alarme oder HomeKit-Geräte nicht. Auf der Watch meldet sie sogar vereinzelt, ein Timer sei unmöglich, weil die Uhren-App fehle.
Entsperren statt einfach fragen
Viele Anfragen funktionieren nur bei entsperrtem iPhone – selbst wenn Siri im Sperrzustand erlaubt ist. Gerade im Auto oder mit AirPods ist das ein klarer Rückschritt.
Five ways that the new Siri AI is frustrating iPhone and Apple Watch users https://t.co/JMhtnplaGN by @bzamayo
— 9to5Mac (@9to5mac) September 20, 2026
Auf der Watch wird’s zäh
Siri AI reagiert oft langsamer, weil vieles über Apples Private Cloud Compute läuft. Selbst ein Fünf-Minuten-Timer kann auf der Apple Watch mehrere Sekunden dauern. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, dass wir in Deutschland darauf noch warten müssen.
Alte Befehle fehlen noch
Gesundheitsdaten werden noch nicht unterstützt, „Use ChatGPT“ funktioniert nicht mehr, manche gewohnten Formulierungen versteht Siri schlechter. Apple kennzeichnet Siri AI weiterhin als Beta. Wer genervt ist, kann – kurioserweise über die Einstellung „Bildschirmzeit => Beschränkungen“ – zu Siri Classic zurückwechseln.
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