Trotz der Preiserhöhungen beim iPhone 18 Pro bleiben Dämpfer in Sachen Nachfrage in den USA voraussichtlich aus.
Wie Wamsi Mohan von der Bank of America betont, fangen führende US-Mobilfunkanbieter die Preissteigerung von Apple fast vollständig durch höhere Trade-In-Prämien auf. Die maximalen Gutschriften stiegen bei den Pro-Max-Modellen analog zur Preisanpassung um 100 US-Dollar auf bis zu 1.200 US-Dollar.
Bank of America mit 370 US-Dollar Kursziel
Damit startet das iPhone 18 Pro bei 1.199 US-Dollar, während das iPhone 18 Pro Max mit 256 GB Speicher bei 1.299 US-Dollar ansetzt. Vor diesem Hintergrund spricht Mohan derzeit Kaufempfehlung für die Apple-Aktie mit einem Kursziel von 370 US-Dollar aus.

Die Mobilfunknetzbetreiber gewähren die Rabatte allerdings nicht als direkten Barabschlag an der Kasse, sondern verteilen die Gutschriften über 24 bis 36 Monate als monatliche Verrechnung auf die Mobilfunkrechnung.
So bietet T-Mobile USA bis zu 1.200 US-Dollar Rabatt im Tarif Experience Beyond für Altgeräte in beliebigem Zustand an, während AT&T und Verizon vergleichbare Konditionen an Inzahlungnahmen ab dem iPhone 14 aufwärts in ihren Premium-Tarifen knüpfen.
Apple Trade-In mit schlechteren Deals
Apples Trade-In-Programm fällt im Vergleich schlechter aus und bietet Beträge zwischen 175 und 885 US-Dollar. Der Preisdruck im Hardwarebereit ist eine Folge globaler Arbeitsspeicher-Knappheit durch DRAM-Bedarfe der KI-Branche. Apple musste bereits Anpassungen bei Macs, iPads und Smart-Home-Produkten vornehmen.
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