Apples Pläne für das iPhone Duo wurden durch die anhaltende Krise auf dem Markt für RAM-Speicher erschwert.
Wie Bloomberg berichtet, fasste der Konzern in einer frühen Entwicklungsphase ursprünglich einen Einstiegspreis von 1.999 US-Dollar ins Auge. Damit wollte Apple knapp unter der psychologisch wichtigen Schwelle von 2.000 Dollar bleiben.
iPhone X als Preisvorbild
Eine ähnliche Strategie wurde bereits bei der Einführung des iPhone X im Jahr 2017 mit einem Einstiegspreis von 999 Dollar angewendet. Aber: Die Preissteigerung für Speicherchips, die Apple im Juni zu Preisanpassungen bei Macs und iPads veranlasste, durchkreuzte diese Kalkulation.
Nach internen Beratungen zeichneten sich zuletzt deutlich höhere Verkaufspreise ab: Doch in der letzten Nacht widersprach der bei Apple gut vernetzte US-Blogger Mark Gurman: Es geht doch ab 1.999 US-Dollar los, schrieb eer.
Teuerstes Modell könnte bei 3000 Euro liegen
Für Varianten mit maximaler Speicherausstattung rückt aber die Marke von 3.000 US-Dollar in greifbare Nähe.
Preiswirrwarr um das iPhone Duo – bis kurz vor dem heutigen Event. Es wird abzuwarten bleiben, wie viele Apple-User bereit sein werden, solche Preise für ein faltbares iPhone zu zahlen.
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