Noch vor dem Start setzt Apples Falt-iPhone offenbar einen neuen Maßstab.
Beim erwarteten iPhone Ultra soll Apple auf zwei Schichten ultradünnes Glas (UTG) setzen: eine über dem OLED-Display als Schutz, eine darunter zur Stabilisierung. Das soll Kratzer und Stöße abfangen und zugleich die typische Knickfalte reduzieren.
Google, Oppo und Vivo ziehen nach
Laut The Elec wollen Google, Oppo und Vivo dieses Prinzip übernehmen. Samsung Display entwickelt bereits entsprechende Doppel-UTG-Panels für neue Foldables ab 2027.
Apple setzt auf Premium-Qualität
Die zweite Glasschicht verteilt Belastungen am Scharnier und versteift das Display. Apple kommt spät in den Markt, will dafür aber sichtbar bessere Qualität liefern.
Brace yourselves: Android foldables from Google, Oppo & Vivo are set to adopt Apple’s ultra-thin glass crease-fix tech in 2027. What once felt like a trade-off between flexibility & durability is getting a major upgrade. Dual UTG layers will isolate the display from hinge stress,… pic.twitter.com/3p8phuiSnK
— The Daily Tech Feed (@dailytechonx) September 2, 2026
Samsung geht einen anderen Weg
Beim Galaxy Z Fold8 setzt Samsung auf eine einzelne UTG-Schicht plus Titanfolie und verstärkte Titanplatte – einfacher und günstiger zu produzieren.
Mehr Glas für den Markt
Für Zulieferer ist der Trend lukrativ: Künftig werden zwei Glasschichten pro Gerät benötigt. Apples Lösung könnte damit zum neuen Premium-Standard für faltbare Smartphones werden.
Hinweis: Artikel enthält Affiliate-Links. Was ist das? Foto: YouTube / Gunho Lee

