Aktuell gibt es einen neuen spannenden Hinweis auf ein kommendes MacBook Pro mit OLED-Display.
Wie Entwickler Steven Troughton-Smith auf Mastodon erklärt, erzeugen neue Liquid-Glass-Effekte von macOS auf entsprechenden Displays leuchtende Highlights, die weit über das Standard-Weiß herkömmlicher Monitore hinausgehen und eine tiefere visuelle Plastizität bieten.
Alte Displays können neue Effekte nicht realisieren
Da sich dieser Dynamikumfang in regulären Screenshots nicht adäquat abbilden lässt, bleibt der volle optische Effekt Nutzern älterer Displays vorenthalten. Dennoch optimiert Apple das System gerade dem Entwickler zufolge dahingehend.
Nach der anfänglichen Kritik an Unzulänglichkeiten von Liquid Glass in macOS Tahoe dient die Überarbeitung in Version 27 wohl auch dazu, das Interface-Design näher an die ursprüngliche Vision des Apple-Designteams heranzuführen.
Start eines OLED-MacBooks steht noch aus
Angesichts geplanter Modelle wie einem MacBook Pro mit OLED zeigt sich jedoch primär, dass Apple die Optik seiner Software zunehmend auf die Spezifikationen von Premium-Displays abstimmt. Wann solche ins MacBook Pro verbaut werden könnten, ist aber dennoch weiterhin unklar: Denkbar wäre wie berichtet Ende 2026 oder Anfang 2027.
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