Kann das iPhone 17 Pro bei der Fotoqualität gut mit klassischen Spitzenkameras mithalten?
Für einen aktuellen Vergleich ließ die Stiftung Warentest das Smartphone außerhalb der Wertung durch weitgehend dieselben Laborprüfungen laufen wie 14 System- und fünf Kompakt-Kameras.
Bei guten Lichtverhältnissen waren die iPhone-Aufnahmen kaum von den Bildern der Systemkameras zu unterscheiden. Farben und Hauttöne wirkten sehr natürlich, urteilen die Warentester. Ihr Urteil: Oberflächen erschienen detailreich und die Schärfe überzeugte.
Selbst bei schwachem Licht ließ das Apple-Modell fast alle getesteten Kameras hinter sich. Bereits Fotografen bescheinigten dem iPhone 17 Pro deutliche Fortschritte.
Automatik setzt Grenzen
Ganz ersetzen kann das iPhone eine hochwertige Kamera dennoch nicht, fanden die Warentester heraus. Gegenlichtreflexe und der Verwacklungsschutz offenbarten im Test kleinere Schwächen.
Zudem lassen sich Blende, Belichtungszeit und ISO in Apples Kamera-App nicht vollständig manuell bestimmen. Anwendungen wie Halide Mark III erweitern die fotografischen Möglichkeiten, erreichen aber nicht die Flexibilität einer Systemkamera.
Auch nicht wechselbare Akkus und der feste Speicher können bei längeren Fototouren zum Nachteil werden.
Für wen das iPhone 17 Pro völlig ausreicht
Im Alltag, auf Reisen oder bei Familienfeiern reicht das iPhone 17 Pro meist völlig aus. Es ist stets griffbereit und liefert ohne Vorbereitung sehr gute Ergebnisse. Funktionen wie der 8-fache Zoom schaffen zusätzlichen Spielraum.
Wer dagegen bewusst mit Objektiven, Belichtungszeiten und Bildwirkung arbeiten möchte, bleibt laut Stiftung Warentest mit einer Systemkamera besser aufgestellt. Das iPhone gewinnt also bei Komfort und Spontaneität – die klassische Kamera bei Kontrolle und kreativer Freiheit.
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